Halba-CEO Réka Szalay «Wir müssen den Schweizer Pragmatismus erhalten»

Shownotes

Moderation: Christian Keller

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00:00:02: Wirtschaft

00:00:02: und Air.

00:00:03: Losen Sie das Wirtschaftsgespräch

00:00:05: in luftiger

00:00:05: Höhe mit Persönlichkeiten aus der Region Basel, exklusiv im Gondeli von den Wasserfallenbahnen Zweigolzweil, eine Kooperation von Brian News unter Handelskammern bei der Basel – die Impulsgeberin und Stimme der Wirtschaft in der Region.

00:00:29: Die Herstellerin Frau Schocki und Snacks beschäftigt vierhundert Angestellte und ist stark exportorientiert.

00:00:41: Gleitet wird das Unternehmen von Rekas Zalai, CEO unserer Gast in dieser Sendung von Wirtschaft an Er.

00:00:49: Warum die studierte Lebensmittel-Engineerin vor Überregulierung warnt?

00:00:54: Und welche rollende gute Verkehrsabbindung für den Mehrschichtenbetrieb halber spielt?

00:00:59: Das erzählt sie in diesem Gespräch!

00:01:00: Herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe der Wirtschaft Oneerto aus dem Gondeli von der Wasserfalenbahn.

00:01:09: Mein Name ist Christian Keller und heute das Gas.

00:01:11: bei uns ist Rika Salei, CEO der Firma Halba.

00:01:15: Wer jetzt das Gefühl hat und nie gehört den Namen, kann ich sagen wenn er mit der Autobahn richtig Basel bei Prater durchkommt, schaut rechts, da steht Coop angeschrieben und dort ist die Firma halba.

00:01:26: und die gute Nachricht ist diese Firma macht etwas ganz tolles.

00:01:29: Die produziert nämlich den ganzen Tag Schocki unter anderem.

00:01:32: Ich habe Ihnen das richtig zusammengefasst und herzlich willkommen zur Sendung.

00:01:35: Danke für einmal, Herr Keller.

00:01:38: Gehen wir noch über Halba.

00:01:39: Was macht ihr genau?

00:01:41: Halba produziert einerseits Schokolade von der Bohnen bis zu den fertigen Produkten, bis zu Tafeln.

00:01:52: Andererseits röstet sie Nüsse oder natürlich auch abpackt in ... in Konsumeinheiten, die man im Laden kaufen kann.

00:02:03: Aber dann auch Trockenfrüchte und Hülsenfrüche, zum Beispiel Trockenhefen, Backzutaten – alles mögliche.

00:02:11: Also ein breites Sortiment, den wir herstellen wollen, das man v.a.

00:02:17: beim Gopch kaufen kann.

00:02:19: aber vor allem im Schockenbereich haben wir sehr viel exportieren.

00:02:23: Wie gross ist dieses Unternehmen, das Sie als CEO leiten?

00:02:27: Wir haben vierhundertfünfzeig Mitarbeiter, alle am Standort Bratteln bei uns in der Halbe.

00:02:35: Und wir machen rund vierhunderte Millionen Franken Umsatzprojekte.

00:02:40: Das ist eine grosse Nummer!

00:02:42: Schön, dass Sie sich Zeit und Sinn sind hier.

00:02:44: Wir werden über einige Punkte noch sprechen, was für sie wichtig ist auch aus Unternehmen, damit Sie hier in der Region weiterhin erfolgreich wirtschaften können.

00:02:52: Gehen aber noch ein paar Sätze zu Ihnen, wer sind Sie?

00:02:55: Mein Name ist Rekha Salai, ich bin seit sieben Jahren bei der Halbattätik.

00:03:02: Am Anfang war ich Verkaufsleiterin und seit zwei Jahren bin ich der CEO Funktion.

00:03:08: Als Kind hat mich Lebensmittel schon immer sehr fasziniert, die Zuiswaren sowieso.

00:03:14: Deswegen bin ich nach dem Studium in den Jockeybranchen und habe dort den Weg gemacht über diverse Funktionen – Technologie, Qualität, Innovation, Marketingverkäufe etc….

00:03:31: Okay, und am Elter haben Sie jetzt wirklich nur eine Schildkläube zu erwähnen.

00:03:34: Ja, sie

00:03:34: hören es mir auch an oder?

00:03:37: Genau ich wohne in Talwil am Zürichsee und pendele hier ins Baselbiet auf Bratteln.

00:03:42: Ja aber spannend ist.

00:03:42: ja, Sie sind aufgewachsen, haben Sie gesagt im Umgang und dann sind Sie ...

00:03:48: Ich bin in Venezuela geboren.

00:03:51: Genau, meine Eltern sind beide junger und sind geflüchtet nach dem Krieg.

00:03:56: Ich war in Venezuela geborgen und habe in den Achtzigerjahren in die Schweiz gekommen – auch an Zürichsee auf Hefke-Schwiz.

00:04:03: Ja also du hast schon viele internationale Erfahrungen gesammelt.

00:04:07: Föhn wir an!

00:04:09: Produktion in der Schweiz regional in Bratteln?

00:04:14: Hier ist meine erste Frage an Sie.

00:04:16: Würden Sie hier sagen, dass die Öffentlichkeit der Wirtschaft und der Politik ein Schockgeschäft produziert wird in der Schweiz?

00:04:24: Und was brauchen sie auch an Rahmenbedingungen damit sie erfolgreich sein

00:04:30: können.

00:04:30: Wir brauchen vor allem Rahmenbedingungen, dass es nicht zu kompliziert wird.

00:04:34: Es ist schon genug komplizierte Exporte in der EU.

00:04:37: Also die Überregulierungen, die in der Europäische Union jetzt passieren, beschäftigen unsere Branche sehr stark, damit wir das umsetzen können.

00:04:45: Es braucht extrem viel Zusatzaufwand und Manpower.

00:04:50: Und ich glaube, wir müssen in der Schweiz schauen, dass man den Pragmatismus erhalten könnte, Konsumenten und der Merk, dass man die jemündig für mündig befindet.

00:05:05: Und das man nicht alles... überreguliert.

00:05:08: Der März reguliert sich schon selber und das ist eine Seite sehr wichtig, und das andere ist die Infrastruktur für unsere Überauswichtung.

00:05:17: Wir sind ein Schichtbetrieb, wir produzieren mehr Schichtung, unsere Mitarbeitenden müssen gut auf Bratteln kommen zu verschiedenen Zeitpunkten vom Tag.

00:05:26: Das heisst, ÖV ist nicht immer möglich und zu diesem ist unser Standort auch nicht am Bahnhof.

00:05:33: Und deswegen müssen wir Das zur Verfügung gestellt, dass unsere Leute gut mit dem Auto zu uns an den Standort fahren können.

00:05:42: Damit sie sich ihrem Job nachkommen können.

00:05:44: Und das ist momentan etwas schwierig im Puzzle-Beat oder in der Umgebung Puzzles

00:05:49: vorstellen?

00:05:51: Sie haben jetzt ganz wichtige Punkte angesprochen.

00:05:54: Gehen wir dir doch mal durch eine Überregulierung.

00:05:56: Können Sie uns dazu genau erklären?

00:05:58: in Ihrem Gewerb?

00:06:00: Ich weiss nicht, meine ich damit, dass man in der EU eigentlich alles mit Zucker verbieten will?

00:06:05: Und was geht es beim Thema Überregulierung, die für Sie auf dem KADA ist?

00:06:09: Wir haben zum Beispiel auch in der Schocki-Branche die ganze Swissness-Geschichte.

00:06:13: Dass wir das Schweizer Schockie nur Schweizer Rohmaterial halten dürfen, wenn man Schweizer Kreuz drauftut.

00:06:21: Das machen wir sowieso, weil das unsere Qualität ist.

00:06:26: Da gibt es immer Verschärfungen, auch die Zuckersteuer, die sie erwähnt haben.

00:06:31: Jetzt kommt irgendwie ein Werbeverbot für Kinder von Zuckerprodukten.

00:06:37: Das wird jetzt gerade diskutiert ... In der EU

00:06:40: oder in

00:06:41: der Schweiz?

00:06:42: Nein, in der Schweizer Parlamente.

00:06:44: Oder dann wird auch diskutiert, dass man einen Lieferketten sieht, wie man das anpassen will oder die ganze Eudiar.

00:06:51: Das ist die European Deforestation Regulation dass man die adaptiert von der EU in der Schweiz, was ja gut ist.

00:06:59: Wir exportieren sehr viel, allgemein alle Schokeproduzenten hier in der Schweizer.

00:07:06: Aber wenn man dann dem allem ein Swiss-Finish gibt, dann ist das kontraproduktiv für die Branche?

00:07:13: Es gibt noch den Baselfinish, da steigt es dann auch mehr.

00:07:16: Sie haben schon gehört!

00:07:17: Ja, wir haben

00:07:18: auch schon ein paar Mal gehört.

00:07:20: Was ist Ihre Botschaft?

00:07:22: Wir werden in diesem Gespräch ... die Möglichkeit nutzten, Dialog zu pflegen.

00:07:26: Mit den Politikern zum Beispiel, wo es dazu los einmal höherer als eine Wirtschaftsvertretterin sagt.

00:07:31: Was stellen Sie denn fest?

00:07:32: Wenn Sie hier im direkten Kontakt sind auf generell warum kommt dann diese Energie immer alles zu regulieren?

00:07:38: Wie erklären Sie sich das?

00:07:39: Ja, es sind gute Grundgedanke, dass man die Verantwortung übernehmen muss.

00:07:44: Aber ich glaube nicht, dass die politische Verantwortung für die Branchen oder für die Industrie kann übernehmen.

00:07:51: Sondern sie muss wirklich auch daran glauben, dass der März mündig genug ist und die Konsumentinnen und Konsumenten, dass diese dann schon schauen, dass sie die richtigen Produkte konsumieren.

00:08:01: Von dort kommt, oder?

00:08:05: Ich weiss nicht.

00:08:06: Zu viel Zeit hat ja niemand, aber man schaut was rechts und links passiert und dann hat man immer gute Ideen irgendwie zu regulieren.

00:08:16: Es gibt die ganze Zeit zum Beispiel... PPVR-Regulierung der EU, Packaging und Weissregulation.

00:08:26: Auch diese ist im Grundsatz gute Elemente, aber

00:08:29: es ist einfach

00:08:30: ein bürokratiemonster!

00:08:32: Und wir in der Schweiz ... Es ist gar nicht überprüfbar, ob man das wirklich gut umsetzt.

00:08:40: Das müssen

00:08:41: wir die Regulierung

00:08:44: der EU übernehmen?

00:08:44: Das ist ein Automatismus?

00:08:46: Ja nein!

00:08:47: Das ist noch nicht passiert.

00:08:48: Aber wir in der Schweiz ... produziert und exportiert, müssen das sowieso einhalten.

00:08:54: Von daher kann man das schon übernehmen!

00:08:56: Aber nicht noch einen Swiss Finish geben.

00:08:58: Darum will man finden.

00:08:59: in der Schweiz haben wir eine Besonderung auf unsere Bäume aufpassen.

00:09:03: Macht einfach auch alles teurer und komplizierter.

00:09:05: Genau.

00:09:06: Jetzt, das zweite ist ja wahrscheinlich etwas, was eher in der Region irgendwo beeinflussbar ist, nämlich die Verkehrsabindung für die Mitarbeiter sind gesagt, es sind sehr viele Angestellte.

00:09:16: Jetzt weiss ich nicht, wie die auf Praterl kommen.

00:09:18: Klar, Zugbindung!

00:09:19: Sie sind nicht direkt im Bahnhof oder?

00:09:22: Wie kommen die Leute zu Ihnen?

00:09:24: Woher kommen auch diese Leute?

00:09:25: Kommen sie aus dem Grenz nach ein Gebiet?

00:09:27: Können sie auch aus Zürich?

00:09:29: Wo her kommen ihre Angestellte?

00:09:30: Ja,

00:09:30: sie kommen ein bisschen aus überall.

00:09:32: Wir haben immer noch Angestellte, weil früher ein Teil der Halbe in Wallisellen war im Kanton Zürich, das immer noch pendelt.

00:09:42: Es gibt ein paar Gewisse, aber es ist sicher die Minderheit.

00:09:45: Aber andererseits kommen sie aus dem Kanton Solatourn und dann natürlich Baselbieten.

00:09:50: Aber natürlich auch, wir sind am Dreuländerweg.

00:09:52: Es kommen sehr viele Mitarbeiter, die auch aus Deutschland von zu Hause pendeln oder aus Frankreich.

00:09:58: In der Schicht ist es nicht möglich, mit E-Fahr zu pendeln.

00:10:02: Deswegen kommen die meisten Leute mit dem Auto.

00:10:06: Was ist das für eine Zeit?

00:10:07: Kann ich Sie sagen noch zum Verstohlen?

00:10:10: Die erste Schicht fängt am Morgen um sechs Uhr an.

00:10:13: Dann wird sie abgelöst um zwei Uhr am Nachmittag und dann wieder um zehn Uhr am Abendabend.

00:10:19: Das sind drei Schichtbetriebe von MdE.

00:10:22: Ja, vierundzwanzig

00:10:23: Stunden.

00:10:24: Ich meine, das weiss jetzt auch jeder auf den Autobahnen.

00:10:27: Die Abschnitte im Bratteln ist der Fall.

00:10:31: Also ich versuche nicht durchzufahren am Auto.

00:10:33: Aber wenn man muss, dann ist es einfach so... Es gab eine Abstimmung in der Schweiz, aber einen Schlag auf die Region bezogen.

00:10:39: Der Rietunnel, wo man bei Basel die Engpässe beiseitigen wollte, wurde schon abgelehnt von Baselstaat abgelähnt und Schweizerweit abgelehnte.

00:10:50: Die Leute stehen aber trotzdem im Stall.

00:10:52: Und jetzt würde ich Sie fragen, wie nehmen Sie hier auch die Stimmbufölderung?

00:10:55: Also sie haben diese Bedürfnisse als Unternehmung, die Leute müssen zur Arbeit kommen.

00:10:59: Aber gleichzeitig lehnen denn die Menschen in der Mehrheit ein sötiger Projekt ab.

00:11:04: Ist das etwas, was Sie generell feststellen?

00:11:06: oder wie sehen Sie das?

00:11:07: Da sind wir durch eine Wiedersprache.

00:11:10: Ja es ist ein Widerspruch!

00:11:12: Ich glaube nicht jeden Einzelnen ist sich bewusst vielleicht... gewisse Unternehmer oder Personen für eine Auswirkung haben.

00:11:25: Aber es liegt nicht an mir, das zu kommentieren, was die Stimmbfölkerei entschieden

00:11:29: hat.

00:11:29: Okay aber wie geht's sich vor allem darum?

00:11:31: Kann es dazu führen dass Ansicht man sich davon überlegt ob eine Produktion Sinn macht wenn sich diese Faktoren verschlechteren?

00:11:37: Ja, also es ist kein Zuckerschlecken die richtigen Mitarbeitenden heutzutage zu finden wo qualitativ gute Produkte herstellen können.

00:11:48: Und deswegen sind wir immer wieder auf der Suche hin und in den letzten Jahren konnten wir konstant Tatsalle Mitarbeiterinnen ausbauen, aber man braucht auch gute Mitarbeitende.

00:11:58: Wenn sie nicht motiviert sind um uns zu kommen weil ihre Arbeitspendelweg zu lange ist dann haben wir nachher.

00:12:09: Das ist es.

00:12:10: Wir wollen sie anstellen, wir haben gute Arbeitsbedingungen aber auch behalten.

00:12:17: Das brauchen wir, um unsere Leistung zu generieren wie wir sie wollen machen.

00:12:24: Was brauchen Sie für Personal?

00:12:26: und wie erleben Sie das Thema Fachkräftemangel?

00:12:28: Und was kann eine Region Ihnen bringen?

00:12:32: Was erwarten Sie dort?

00:12:36: Wir brauchen alle eigentlich sehr breites Feld von Mitarbeitenden.

00:12:43: Mitarbeiterinnen in der Produktion.

00:12:44: Wir haben dann Fachmitarbeitende im technischen Dienst, die natürlich unsere Anlagen entwarten oder entwickeln.

00:12:52: Innovationen umsetzen anlagemäßig.

00:12:55: Dann haben wir Qualitätsfachleute, dann haben wir kaufmännische Ja-Gestellte, die wir auch für die Administration anstellen.

00:13:05: Also man braucht so ein bisschen alles und wir brauchen einfach Motivierte junge Leute, die arbeiten wollen und etwas bewirken möchten.

00:13:16: In diesem Feld ist aber nichts spezifisch.

00:13:21: Und finden Sie in der Region nur Menschen?

00:13:24: Oder müssen sie breiten?

00:13:27: Ja, also wir haben genug Leute.

00:13:30: Heutzutage hat sich sehr vieles verändert jetzt in den letzten fünf Jahren, sag ich mal.

00:13:36: Wir finden die Leute, weil wir eine attraktive Arbeitsbedingung haben aber eben nicht einfach so und man muss manchmal schon etwas länger suchen, wenn wir halt auch einen Schichtbetrieb sind.

00:13:47: Weil das ist ja auch für ein Viermal immer, kommt immer wieder.

00:13:49: oder wo hat man genau der Ort?

00:13:51: Es gibt andere Örtlichkeiten, die man theoretisch anrufen könnte.

00:13:56: Wenn eine LifeScience-Firma in Basel wahrscheinlich nicht so schlecht ist ...

00:14:01: Ja, aber wahrscheinlich nicht zu schlecht für gewisse Leute, die universitären Abschluss haben und den Fachhochschulen.

00:14:07: Wir brauchen nicht nur solche Leute!

00:14:09: Wir brauchen alle wirklich von der breiten Bevölkerung eigentlich sehr vieles.

00:14:15: Und das ist schon auch interessant bei uns.

00:14:19: Ja, da brauchen wir irgendwie, dass die Leute gut Deutsch sprechen können.

00:14:23: Deswegen können wir auch nicht nur in Frankreich den Leuten anstellen.

00:14:29: Weil unsere Sprache bei uns in der Firma ist Deutsch.

00:14:32: Gut!

00:14:33: Jetzt wird es ganz kurze Leute, weil wir schon in der Hälfte sind, nämlich auf der Bergstation.

00:14:37: Die regelmäßigen Hörerinnen und Hörern wissen wie das hier ist.

00:14:40: Es geht ganz kurz durch und auf.

00:14:41: Wir würden aber das Sprech jetzt mitführen.

00:14:44: Sie haben eine Auszeichnung bekommen weltweit.

00:14:46: Sie sind ersten Platz In diesem Jahr beim sogenannten Chocolate Scorecard.

00:14:53: Genau, da geht es um Nachhaltigkeit.

00:14:56: Da sind Sie sehr stolz darauf, haben Sie mir auch gesagt im Vorgespräch, eben international den ersten Platz.

00:15:01: und was geht es dort genau?

00:15:04: Das ist NGO and Be Slavery Free wo alle Schocki-Hersteller traten Auf Nachhaltigkeit.

00:15:13: Das geht sehr stark in die Tüfe, man muss sehr viel Informationen darin geben und dort wird geschaut wie vollumfänglich und ganzheitliches Nachhaltigkeitsprogramm von diesen Firmen ist, die umgesetzt werden.

00:15:28: Dort sind wir seit dem Jahr für den Nr.

00:15:32: eines weltweit sehr stolz darauf.

00:15:36: Das heisst, wir übernehmen die Verantwortung in der gesamten Lieferkette vom Ursprung bis zu den Fertigprodukten.

00:15:45: Aber dieser Bereich schaut sehr stark, ob man das Projekt hat.

00:15:52: Was für Projekte, was nicht Löhnts ist und wie viel man bezahlt für den Kakao, das wir in diesen Kakaobau-Länder einkaufen.

00:16:03: Was macht man gegen Kinder-Schutz?

00:16:08: die Themen?

00:16:09: Für Umweltschutz, wie viel Pestizid und Düngereinsatz wird gebraucht um die Kakobohnenherwirtschaft anzubauen, die wir brauchen.

00:16:20: Und dort haben wir eine sehr grosse Transparenz.

00:16:23: Dort machen wir auch sehr viel mit direkten Projekten, wo wir – wir kennen unsere Kooperativen, wir kennen sehr viele Bauern von diesen Kooperativen und wir machen sehr viele Projekte im Bereich des dynamischen Agroforges.

00:16:35: dynamischer Nagroforscht ist ein System, das man einen Wald nachbilden und mit Nutzen plant.

00:16:44: Das heisst es ist für die menschliche Komponenten und für die ökologische Komponente sehr vorteilhaft weil die Menschen die Bauern verdienen mehr aufgrund der Diversifizierung sind auch abgesichert wegen der Diverzifizierung.

00:16:58: das sie nicht nur Gakko anbauen und ökologe ist sehr gut weil man keine Pestizideinsatz nehmen muss, keine Dünger weil CO-Zweib unterwertet.

00:17:07: Das ist wirklich ein super Ansatz.

00:17:09: Also eigentlich ist es auch ein hochhaltiges Geschäftsmodell?

00:17:11: Ja, das ist der Mehrwert, den er bietet oder... Sie sagen

00:17:14: auf der Webseite, da habe ich das Zitat von Ihnen gesehen, das sind einfach Marketingtools und das ist eine Vision die Einstellung.

00:17:21: Nicht nur eine Vision sondern es ist nicht nur ein Marketingtool und irgendein kleines Ziel wo parallel läuft sondern wir haben in unserer Strategie Integral verankert Nachhaltigkeit und haben das auch in den einzelnen Wertschöpfungen gebrochen.

00:17:39: Der E-Kauf hat Nachhaltigkeitsziel, Produktionenverkauf alle zusammen.

00:17:43: Und so schauen wir, dass man diese Ziele dann auch umsetzt und unsere Strategie auch umsetzen.

00:17:49: Das ist sehr aufwendig.

00:17:50: Es scheint sehr wichtig, wie es sicher auch Kostenfolge gibt.

00:17:55: Wie sehr verkaufen Sie mehr Schocken?

00:18:00: Prise gewinnen, wie sehr das beim Kunden am Schluss kommt.

00:18:04: Das würde mich sehr interessieren, weil die ganze Nachhaltigkeitsdiskussion schon aufgeführt ist immer auch im Schluss eine Frage des Preises.

00:18:11: Ja?

00:18:11: Nachhaltigkeit ist nicht gratis und das sagen wir unseren Kunden auch.

00:18:15: Also die Kunden sagen jetzt den Detailhandel, der bei uns einkauft oder ich sage Konsumentinnen und der Erfolg, dass es uns gibt und dass wir in den letzten Jahren immer mehr Mitarbeiter haben können im Pratteln anstellen zeigen, dass eine Bedürfnis hier ist, dass gewisse Konsumenten und Konsumente gibt wo ihnen das wichtig ist verantwortungsvoll ein Geschäft macht, dass man nachhaltiges Produkte und nachthaltige Euromaterialien einsetzt.

00:18:44: Dass wir im Biobereich tätig sind ohne Pestizide- und Düngerinsatz.

00:18:48: Stellt ihr euch hier einen Wechselfest beim Konsumentenverhalten?

00:18:52: Kann man das sagen.

00:18:53: also ist es wirklich so, dass jemand im ... Zuerst mal das Schock noch gang hat klagt, dann nimmst du nicht die Lieblingsschocke.

00:18:58: Das

00:18:58: ist nicht schwierig!

00:19:00: Aber

00:19:00: dass er auch sagt hey mir ist es egal wenn ich weiss nicht was der Preis Unterschied ist aber dass ich mehr zahle Dafür ist es eben nachhaltig.

00:19:09: Das funktioniert, das können sie sein.

00:19:11: Das kann man sagen und der Konsument macht das mit?

00:19:15: Nicht alle!

00:19:15: Wenn man den Konsument in eine Form laden fragt, was du einkaufen gehst, dann sagt er, ich kaufe alles Bio und Fairtrade usw.

00:19:24: Und

00:19:24: wenn er rauskommt, hat er vielleicht eine Aktion gekauft von einem Produkt, welcher nicht so ist.

00:19:28: Aber wir stellen das fest, wir wachsen Jahr für Jahr Auch in der Menge.

00:19:35: Und deswegen ist es unser Geschäftsmodell, ein nachhaltiger Produkt mit einer hohen Glaubwürdigkeit und Transparenz, die wir anbieten.

00:19:44: Das ist der Beweis, dass das funktioniert.

00:19:46: Dass es Leute gibt, die für das gerne mehr ausgehen.

00:19:51: Es ist nicht ein Riesenpatzen, das man hier mehr ausgeben muss.

00:19:55: Dafür haben wir ein nachhaltiges Geschäftsmodell, dass die Kokobohnen auch abgebaut werden weiterhin in dieser Qualität und in einer Menge an den Ursprungsländern, die man dann auch braucht.

00:20:08: Sonst, wenn wir es nicht machen, haben wir irgendwann noch keine Kokomee, die wir beziehen können.

00:20:14: Was geht in du einen Kopf, wenn Sie das Wort Konzernverantwortungsinitiative hören?

00:20:20: Sie sagen, es sei genau das, was die Kritiker immer wieder bringen und das einfordern.

00:20:25: Wenn man zu ihnen lasst, muss ich sagen ... Man hat das oft und macht ihre Hausaufgaben, weil sie selber merken, der Kunde wills auch.

00:20:33: Es ist viel mehr gefragt.

00:20:36: Das habe ich in Eingangssaal gesagt.

00:20:38: oder diese Überregulierungen und alles müssen regulieren per Gesetz.

00:20:47: Das funktioniert nicht.

00:20:48: Wir sind der klassische Beweis dafür, dass es eigentlich funktioniert, dass unsere Produkte oder die Konsumentinnen und Konsumenten unsere Produkten kaufen.

00:20:58: Aufgrund des Überzeugens von den Leistungen.

00:21:02: Und vielleicht ... Wissen dann nicht alle, wie eine Nachhaltung unsere Produkte sind?

00:21:08: Aber sie finden es wein.

00:21:09: Also umso besser!

00:21:11: Sie kaufen es nicht wegen der Nachhaltigkeit oder nicht nur wegen der nachhaltigen.

00:21:15: Es funktioniert.

00:21:17: Das ist das.

00:21:18: Ich denke wir müssen die Unternehmen dazu bringen, Verantwortung überzunehmen und das ist schon so dass in der Schweiz sehr viele Unternehmen diese Verantwortung übernehmen.

00:21:30: Absolut

00:21:30: je nach Definition aber Es wird sich zeigen, wer Wachser und Werter stärker ist in diesem Ganzen.

00:21:38: Gut, gehen wir weiter in der Vorbereitung des Gesprächs.

00:21:41: Ich habe eigentlich generell geschaut, wie die Schocki-Produktion funktioniert, wie diese Branchen funktionieren.

00:21:49: Hier ist unsere Sonntagszeitung im Mai relativ grossen Bericht gekommen.

00:21:54: Den Schweizer ist die eigene Schokolade zu teuer geworden, das ist jetzt so ein bisschen eine Negativ-Tendenz wo beschrieben wird.

00:22:02: Der Schokos wisst direkt aus der Branche von Banz, direkt hat er gesagt wir sind in einer Krise!

00:22:07: Jetzt was ist denn da los?

00:22:12: Gakobone wird, wenn ihr an den Börsen gehandelt, der International New York und London.

00:22:19: Der Preis hat sich vor zwei Jahren vervierfacht.

00:22:23: Und zwar ist es wegen nicht genug, weil er so tief war.

00:22:29: Deswegen mussten alle Schocki-Hersteller mit dem Preis massiv aufhören.

00:22:39: Sputale vierfach?

00:22:40: Wahnsinn!

00:22:40: Der Schocki-Pris hat sich nicht für vierfach.

00:22:43: Es

00:22:43: ist bei den Produktionen aufgegangen, je nachdem oder die Positionierung und Produkt.

00:22:52: Das wurde natürlich auch medial stark aufgeriffen.

00:22:57: Es ist auch gesagt worden, wie teuer das Schocki wird und deswegen haben gewisse Konsumenten den Schockikonsum abgetrosselt oder sind ausgewichen auf günstiger Produkte.

00:23:09: Das ist so.

00:23:10: Günstige Produkte sind auch Produkte, die importiert werden.

00:23:15: Also der Anteil dieser Produkte von Ausland importiert wurden, bleibt gleich.

00:23:21: der Schweizer Schokie an Teilen ist gesunken.

00:23:23: Nicht alle haben das Gleichgelitten, ja... Also

00:23:30: so wie man es hier wohnnimmt sind vor allem die bekannten Marken, wo ich auch von den Preisen vielleicht zu weit gegangen bin, wahrscheinlich wollen sie das nicht sagen.

00:23:39: Das ist ja nicht für diese Zustände aber kann man vielleicht sagen bei Ihnen behalbbar Nicht so ein Problem ist, weil sie viele auch herstellen wollen im Auftrag.

00:23:48: Ja genau!

00:23:49: Wir machen Eigenmarken für die grossen Retailer.

00:23:53: Wir gehören ja zu Goppen und machen auch die Eigenmarkennprodukte für den Gopepfett.

00:23:59: Aber so ist auch unser Geschäft international aufgebaut.

00:24:03: Dass wir eine grosse internationale Retailerin mit ihren Eigenmarkern beliefern.

00:24:08: Und per se sind diese natürlich günstiger.

00:24:14: einige Wechselkäufer in dieser Krise.

00:24:16: Okay, aber der Wert des Wissenes spielt dir trotzdem auch mit?

00:24:22: Wie darf er nicht so betont werden wie bei den Kanton Magen?

00:24:24: Aber diese Frage hat ja noch den gleichen Wert zum Wissen.

00:24:27: Hat das immer noch die gleiche Stahl gekauft?

00:24:29: Ich nehme Sie das sowohl!

00:24:35: International hat es noch genau die gleiche Strahlkraft.

00:24:40: Wir exportieren auf Amerika, auf Asien ganz viele Deutschland-Europa und andere Länder.

00:24:48: Und sie kaufen unsere Joggi, weil wir Schweizer Joggie produzieren.

00:24:53: Sie könnten sie ganz klar günstiger einkaufen wenn sie Europa ist.

00:24:57: Wenn sie deutsche Jogi ist halt günstig.

00:25:00: Es ist auch nicht die gleichen Qualität Ähm, und... Sie hatte gleich Strahlkraft, absolut.

00:25:10: Und in der Schweiz mit gewissen Veränderungen von den Bevölkerung und Anbietern, von Detailhändlern oder Discounter gibt es eine Verschiebung.

00:25:24: Aber da müssen wir als Schockibranche die richtigen Antworten liefern.

00:25:30: Da können wir niemandem einen Vorwurf

00:25:32: machen.

00:25:34: Reden wir noch gegen den Schluss der Sendung über Export.

00:25:37: Wir sind in einem Zeitalter von Verwerfungen, heute die Zölle und dann wieder andere.

00:25:43: Keine oder viel mehr und so weiter.

00:25:46: Wie sehr betrifft das Ihre Branche?

00:25:47: Wie sehr müssen Sie ins Geschäft kommen und schauen was aus dem weissen Haus als neue Tarif bekannt geworden ist?

00:25:54: Ja, das hat uns natürlich sehr stark beschäftigt und beschäftigt uns weiter.

00:25:59: Der Protektionismus, auch die Regulierungen in der EU macht es nicht einfach aus der Schweiz aus dem Drittstaat hinzuliefern.

00:26:07: Ich glaube wir müssen das als Challenge sehen oder das ist die heutige Volatile Welt und sich schnell ändern.

00:26:16: Und da müssen wir Lösungen erarbeiten.

00:26:18: Für das gibt's uns auch und für das ... ja...

00:26:22: Wie verändert das?

00:26:23: aber Ihre Eine Beurteilung vom Geschäft zu gehen, weil das ist total unberechenbar.

00:26:27: Das tut mir schwierig zu einschätzen!

00:26:29: Ich weiss nicht, wie gross der Absatz ist in den USA.

00:26:32: Der Hauptabsatz hat sie in Deutschland, wenn das richtig ist.

00:26:35: Dort ist es mit Zöl jetzt nicht so ein Problem.

00:26:37: Aber wie gehen Sie damit um?

00:26:39: In Ihrer Geschäftsführung?

00:26:41: Wir müssen Produkte produzieren, mit einem gewissen Mehrwert und einen USP, dass alle Schweizer Firmen früher oder später aufbauen können.

00:26:52: Deswegen haben wir auch weiterhin sehr viel Schock in dieser Krise nach in die USA geliefert.

00:26:59: Wir sind gewachsen auch im letzten Jahr.

00:27:02: Und das war aufgrund von dem, weil es halt der Konsumentgewild war.

00:27:07: zum Zahlen.

00:27:08: Die anglofonen Länder sind sehr fern von der Schweizer Qualität.

00:27:13: Also eigentlich führt's fast schon in uns ein richtig Verstand zu einer Art positiven Innovationsschub, also die Qualitätsschub normal, dass man sich wirklich sagt, wir müssen einfach trotz all diesen Miesenanwendungen so gut sein, dass sie uns trotzdem immer noch gekauft

00:27:27: haben.

00:27:28: Das ist es so.

00:27:28: Wir dürfen unsere US-Pine aufgeben, wir müssen unbedingt mehr Wert bieten.

00:27:33: Aber wir müssen natürlich auch schauen, dass man die marktgerechten Produkte zum marktbereiten Preis herstellen könnte.

00:27:41: Aber das ist ja das Interessante an unserem Setting.

00:27:46: Jetzt sind wir fast am Schluss.

00:27:47: zu einer einfachen Frage.

00:27:48: Ich finde sie einfach interessant und hätte nicht mehr so viel mit Politik zu tun.

00:27:51: Warum bist du bei Schock in so einem Trend?

00:27:55: Meine Kinder reden nur von dem.

00:27:57: Immer noch?

00:27:57: Ja, es

00:27:57: ist fürchterlich!

00:27:58: Es

00:27:59: geht

00:27:59: in den Schocken an und fragt, ob ich ein Dubai-Schocki habe.

00:28:01: Dann frage ich die Kinder, warum.

00:28:03: Wie funktioniert das Schocki-Geschäft?

00:28:04: Ist es einfach im Marketinggeg?

00:28:05: oder warum liebt sich das so?

00:28:07: Dubai hat nicht mehr die Schockie

00:28:09: zu

00:28:09: tun?!

00:28:09: Nein, das ist ein totaler Marketinggeger.

00:28:11: Sie müssen ihren Kindern sagen, sie sollen die Machas Robbery-Schocke neu probieren.

00:28:16: Das ist eben der Neutrier.

00:28:21: Die heisst das Matcha, das

00:28:23: haben gar eine Mehrheit.

00:28:24: Nein, nein... Ihre Kinder wissen das.

00:28:27: Welche Trende einschlägt

00:28:28: es?

00:28:28: Die Innovationen sind jetzt auch ein bisschen disruptiv.

00:28:31: Das, was mit dem Dubai-Shocki passiert ist, das hat es vorher noch nie gegeben und darum haben wir unsere Prozesse angepasst und sind bei der Matcha Strawberry die ersten, die in der Schweiz im Detail Handel waren.

00:28:44: Super!

00:28:44: Gut,

00:28:46: allerletzte Frage.

00:28:47: Was wünschen Sie sich für dieses Jahr?

00:28:51: Für dieses

00:28:52: Jahr?!

00:28:53: Ja, das ist immer die letzte Frage am Podcast.

00:28:57: Ja, das ist ein guter Schocki natürlich.

00:29:00: Ich habe einen guten Kakao-Anton.

00:29:01: Das würde uns allen helfen und andererseits auch beruhigend im Bereich USA.

00:29:08: Frau Sara, ich ganz herzlichen Dank für die Zeit.

00:29:10: Wir sind bei unserem Gondel dabei und haben das Gespräch mitgemacht.

00:29:14: Danke sehr.

00:29:14: Vielen

00:29:15: Dank.

00:29:16: Das wäre

00:29:17: das Ziel dieser Ausgabe von Wirtschaft und Ehr.

00:29:19: Diese Sendung machen wir in Kooperation mit der Handelskammer bei den Basel, die Sendungen können los sein als Podcast auf Apple-Podcast auf Spotify und selbstverständlich auch alle Folgen auf primenews.ch.

00:29:31: Ganz herzlichen Dank fürs Interesse!

00:29:32: Ich hoffe, ich lasse es jetzt mal wieder dazu.

00:29:34: Das war's gesehen, einen schönen Tag.

00:29:36: Ade miteinander!

00:29:41: Losen Sie das Wirtschaftsgespräch in luftiger Höhe mit Persönlichkeiten aus der Region Basel, exklusiv im Grunde von den Wasserfallenbahnen Zereigolzweil.

00:29:50: Eine Kooperation von Prime News und der Handelskammer bei Basel – die Impulsgeberin und

00:29:55: Stimme

00:29:56: der Wirtschaft in der Region.

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