Katharina Barmettler-Sutter: «Für zwei Tischchen braucht es in Basel eine Bewilligung»

Shownotes

Moderation: Christian Keller

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00:00:02: Es ist

00:00:29: wohl das bekannteste Bäckereiunternehmen in der Region Basel.

00:00:34: gründet vor hundertfünfzehn Jahren, betreibt in der Stadt unter Aglomeration siebenundzwanzig Filialen.

00:00:40: In dieser Ausgabe von Wirtschaftern eher reden wir mit der CEO Katharina Barmetters-Auto über verschiedene Themen, die das familiegeführte KMU mit zwei Hundertachtzig Angestellten beschäftigt.

00:00:51: Dazu gehört diese unerfreuliche Entwicklung in der Innenstadt – mit vielen Baustellen und Paarplatzabbau – als ineffizienten Bewilligungsverfahren aber auch die erfolgreichen Massnahmen auf Social Media um genügend Nachwuchs zu finden.

00:01:05: Katarina Barmätler-Suto kündigt außerdem an, dass ihr Posten als CEO nach dreizehn Jahren per Ende sechsundzwanzig abgibt.

00:01:17: Wir haben ein wunderschönes Wetter und wir haben das Gespräch über eine Firma, die in der Region Basel – ich behalte das mal wie jeder kennt.

00:01:40: Ihre Firma ist mittlerweile mehr als hundert Jahre alt, hundert-puffzehn Jahre alt.

00:01:44: gegründet, neunzehnt hundert elf, breites Filialnetz von morgen bis zu oben.

00:01:51: Trotzdem, zum Anfang, würde sie fragen, wie ihre Unternehmung, schon Familieunternehmen, in ein paar wenigen Sätzen beschreiben?

00:02:01: Innovative Bäckerei, Konditoree, Ganffisserei und Ernehmung – wie gesagt im Familienhand.

00:02:09: Wir haben siebenundzwanzig Verkaufsgeschäfte und ganz ein tolles Team von zweihundert-achtzig Mitarbeitenden.

00:02:16: Was bin ich immer fragt?

00:02:17: Wo sind Sie überall tätig, also jetzt geografisch?

00:02:21: Hauptsächlich sind wir in Basel, also in der Stadt.

00:02:24: Wir hatten neunzehn Geschäfte, noch acht auf Landboden Respektive sieben und eins in den Saludon danach.

00:02:33: Ah, okay!

00:02:36: Und ist das richtig?

00:02:36: Das Hauptgeschäft ist in der Filiale und dann haben Sie noch ein bisschen mit direkten Geschäftskunden gearbeitet.

00:02:42: Genau einen kleinen Teil, den wir noch liefern geschafft haben ja.

00:02:46: Gut, Frau Barmätler, wer sind Sie?

00:02:49: Also ich bin Familie Meiglid und seit dreizehn Jahren arbeite ich am Souterbeck und stollte im Muttervertrag hinter.

00:02:59: Und ich habe gelesen, dass die Schocken gehen.

00:03:00: Ist das zum Stress, den Sie haben zu verarbeiten und neue Ideen entwickeln müssen?

00:03:07: Ja genau!

00:03:07: Ich mache zum Ausgleich wahnsinnig gerne Sport unter anderem die Schocke und noch viele andere Sportdaten auch.

00:03:15: Gut, damit wir noch weiss wie sie funktionieren bei der Arbeit, schaffen sie vom ... weiß nicht... Drehen morgen wenn ein Bäcker das macht bis zu oben oder wie gliedere sein ihre Arbeitszeiten.

00:03:27: Also ich würde mal mit Job Schosser auf jahrezwanzig sieben definieren, aber ich schaffe dann wenn es sein muss und dann wenns mein Alltag zuhört.

00:03:39: Das heisst immer?

00:03:41: Ja immer aber ich nehme mir natürlich auch meine Auszeiten zum Auftanken.

00:03:46: doch

00:03:47: gut okay wir haben im Vorgespräch einiges definiert, dass man will reden Und dann fangen wir doch mal an mit der Anbedingung.

00:03:54: Das ist in dieser Serie, in dieser Podcast-Serie immer von grossem Interesse.

00:03:58: Es gehört, wie die Unternehmen angewiesen sind was sie brauchen damit sich gut funktionieren können in der Region.

00:04:05: Jetzt würde ich gerne Sie fragen.

00:04:06: Sie haben eigentlich gesagt was das Firma macht?

00:04:09: Was brauchen Sie?

00:04:10: Was würden Sie jemandem sagen wo vielleicht eine Politistätik ist oder was sich für das interessiert?

00:04:14: Was v.a.

00:04:14: unbedingt gebrauchen Sie dass Sie ein erfolgreicher Geschäften

00:04:19: können?

00:04:20: Ich habe gerade das Erste, was man zur Oberst ist.

00:04:26: Eine einfache Bürokratie.

00:04:29: Das ganz klar, weil das braucht schon sehr viel Aufwand und ist zum Teil auch mit sehr vielen Kosten verbunden.

00:04:37: Als Beispiel haben wir in der Innenstadt bei einer Filiale Zwei Tische und vier Stiele-Levelen anzustellen.

00:04:48: Und dafür muss ich eine Baubewilligung beantragen.

00:04:52: Zu einer Baubewilligung kann ich nicht selber Bewerkstellungen.

00:04:55: Ich muss einen Architekturbüro beauftragen, der mir das macht.

00:05:00: Das ist alles mit Kosten verbunden und braucht sehr viel Zeit.

00:05:04: Es ging letztendlich neun Monate bis wir da endlich ausstoullen können und als Unternehmer hat man einfach keine Zeit.

00:05:12: Ich brauche jeden Tag zum Umsatz zu machen und eben die Kosten, die hier entstanden sind.

00:05:18: Von daher muss ich so viel Kaffees verkaufen, dass das wieder draussen ist.

00:05:23: Das ist schon ein grosses Anliegen, damit es vereinfacht wird.

00:05:27: Mit diesem Beispiel reden sie glaube ich sehr viel in einem Kaimuhler aus der Seele.

00:05:32: Mir auch, ich kenne das, wir hatten eine Geschichte.

00:05:36: Ich habe den Eindruck des Problems ist, dass auf der anderen Seite Verwaltung nicht das schlechte Sitten ist.

00:05:41: Aber auch die Verwaltung unbegrenzt Zeit hat während dem wie Sie gesagt haben Unternehmen keine Zeit haben.

00:05:50: Was ist der Lösungsansatz in Ihrer Sicht?

00:05:54: Einerseits sagen wir den Namen wenn ich mich melde.

00:05:58: Wir haben gewisse Gesetzesvorlagen Das verstand ich durchaus aber man muss dann einfach relativieren und der gesunde Menschenverstand einsetzen bei gewissen Anliegen, die wir hatten müssen?

00:06:14: Ich höre das auch an der Komplexität.

00:06:16: Das sind zwar nur zwei Stilen, aber es ist öffentlicher Grund und man muss alle gleich behandeln.

00:06:20: Dann müssen wir den Baubewilligungen haben und unterstützen das Abaufgesetz.

00:06:25: Sie haben einen Vergleich mit einem Baseland tätig.

00:06:28: Wenn sie in einer Gemeinde so eine Art Angesteller machen wollen, wie ist denn dann auch so?

00:06:35: oder ist es wirklich im Basenstatt im Vergleich komplizierter und aufwendiger?

00:06:40: Das kann ich eigentlich mit einem Satz beantworten.

00:06:42: Also das Gesetz ist ja das Gleiche, aber es geht viel schneller.

00:06:47: Sie würden wirklich festhalten, dass Unternehmerinnen – wir haben ein Problem bei der Basisverwaltung – was sich, sagen andere Beobachter, verschärft hat?

00:06:55: Es ging auch in eine richtige Richtung, wo man sich an den Kopf langen muss und wo es an sich nicht ununternehmensfreundlich ist.

00:07:01: Ja, das kann man so ausdrücken.

00:07:05: Ich finde es auch für die Ein Gegensatz.

00:07:09: Ich meine, auf der einen Seite wünscht sich die Stadt mehr Leben und v.a.

00:07:14: das Aussenstuhlen und dass diese Stadt belebt wird.

00:07:20: Und auf der anderen Seite, wenn man dann so etwas machen möchte, wird in einem Stein weggelegt, wo man einfach denkt, zunächst mal mache ich das jetzt noch einmal, weil ich das wirklich nochmal mache, den ganzen Aufwand?

00:07:35: Ist es... Politik, wenn Sie mit Politikerinnen über das Thema reden, dann diesen Umstand wirklich bewusst?

00:07:42: Weil es gibt so unzählige viele Beispiele mittlerweile, die in der Medien gekommen sind.

00:07:48: Ich habe schon das Gefühl, dass sie sich dessen bewusst sind aber ja nicht mehr.

00:07:54: darüber sind halt auch die Hand bunden oder geht's einfach nur langsam in die richtige Richtung.

00:08:01: Gut, wir reden nicht nur über Regulierung.

00:08:02: Wir sprechen aber auch über das Wirtschaft in der Stadt.

00:08:06: Sie haben ja noch andere Punkte, die sie beschäftigen.

00:08:08: Eins davon sind viele Baustellen.

00:08:10: Das ist ein Thema, das natürlich alle betrifft.

00:08:13: Aber trotzdem für Sie ist es zum Teil einschneidend.

00:08:15: Bitte gönnst du mal einen Einblick, was das für Sie genau bedeutet?

00:08:19: Ja, da finde ich auch, dass es auf den Lösungsansatz dringend nötig ist.

00:08:23: Wenn ich eine Baustelle vom Haus habe, die durchschnittlich sechs bis zwölf Monate dauert, dann habe ich eigentlich fast von Tag eins an der Baustell- bis Fünfzig Prozent Umsatzeinbuß.

00:08:37: Und das kann zum Beispiel ein Sutterbeck nur mehr auffangen durch einen Final Viele Allnetzungen, wo wir das kompensieren können.

00:08:46: Aber man sieht immer wieder, dass einzelne Geschäfte, die einen Baustell zu beklagen haben und dann auch zusätzlich jedes Mal Parkplätze wegfallen, dass diese nicht überleben.

00:09:02: Und ich habe ein eigenes Gefühl ... Es interessiert niemand, oder?

00:09:07: Wenn ich ein Problem habe und rausgegangen und sage okay jetzt habe ich hier in ein paar Plätzen weniger und ich habe auf die Hüfte umsetzend Einbuß, dann stand ich wie alleine.

00:09:19: Und dass man vielleicht auch nicht bedenkt... Wenn ich jetzt eine grosse Baustelle von einem Geschäft habe, tut sich der Konsument anders weit orientieren.

00:09:31: Es wird dann andere Lösungen erfahrt vielleicht anders zur Arbeit und geht in ein anderes Geschäft.

00:09:37: Und wenn die Baustell fertig ist, braucht das sicher noch mal etwa zwei Jahre bis sich alles wieder reguliert?

00:09:45: Menschen sind Wohnheitsdier!

00:09:46: Dann geht es nicht mehr nach dem Stand und ist zurück zu gewinnen, wie eine neue Kunde gewünnt.

00:09:49: Sie meinen das alles mit dem?

00:09:51: Genau!

00:09:51: Darf ich sie da fragen jetzt könnte ja der Staat sagen Ja aber wir investieren ja immer, das ist schon eigentlich etwas was ich noch an der Providierung langfristig sehe.

00:09:58: Was erwarten Sie hier vom Start?

00:10:01: Das ist doch Ihre Aussage.

00:10:04: Ich würde einfach begrüßen dass man das Gespräch aufnimmt Und dass man die Unternehmer, die betroffen sind von Baustellen anhört Und sie ernst nimmt und eine Lösung findet, gerade mit diesen enormen Umsatzeinbußen.

00:10:18: Also erwartet Sie eine Entschädigung?

00:10:21: Ja!

00:10:23: Das ist ja das Thema im Parlament.

00:10:24: Das hat auch bis jetzt der Mehrheit gefunden durch die Regierung der Gegend gesehen.

00:10:28: Aber im Parlament gibt es den Willen.

00:10:30: also es ist Ihnen anliegen dass das kommt?

00:10:34: Ja, eine Entscheidung aber dann halt auf einfache Basis weil Es gibt schon einen Antrag, den man stellen kann.

00:10:43: Er ist aber so aufgeleistet, dass wenn er mal anfängt, dann spätestens nach einer halben Stunde durchzulassen und denkt, ich lasse es lieber bleiben.

00:10:55: Okay!

00:10:57: Ja genau.

00:10:57: Gut, können Sie mich noch ein bisschen allgemein sagen?

00:11:01: Jetzt haben wir etwas über Regulierung geredet.

00:11:05: Paar Platzabbau usw.

00:11:07: Wir nehmen seit der Entwicklung des Staates Insgesamt wurde, sind sie ganz nah am Puls mit den vielen Filialen.

00:11:14: Wie ist das?

00:11:15: Es gibt ja auch die Transformationsareale, wo etwas geht.

00:11:18: Was ist Ihren Eindruck, was Sie haben und wie sich diese Stadt entwickelt?

00:11:24: Ich würde jetzt mal sagen oder gehe jetzt einmal auf die Innenstadt darauf ein.

00:11:29: Hier spüren wir wirklich über Jahre hinweg einen Rücklauf in Sachen weniger Kundenfrequenz.

00:11:41: Das spürt man ganz eindeutig.

00:11:43: In einem ganz banalen Beispiel, wenn ich in die Stadt gehe, einkäufe und mich vielleicht noch zwischenverfleckte oder gehe geheffelt habe – das ist einfach nicht mehr so.

00:11:56: Also da spüre wir einen klaren Rückgang aber sicher schon über zehn Jahre.

00:12:01: Ist das ein gesellschaftlicher Wandel?

00:12:03: Haben Sie das auch ausserhalb der Stadt?

00:12:07: Nein, ausserhalb von der Stadt nicht in der Aglomeration.

00:12:10: Es ist sicher ein gesellschaftlicher Wandel.

00:12:14: Manchmal klingt es auch zusammen mit den Parkplatzsituationen.

00:12:20: Ich verstehe schon, dass spagatisch schwierig oder einerseits, wenn man so Fussgängerzonen hat ... Ja, laufen und links und rechts schauen.

00:12:33: Kein Stress mit dem Auto, aber auf der anderen Seite tut das Haltergeschäft schon nicht gut.

00:12:39: Keine Parkplätze mehr zu haben?

00:12:41: Haben Sie generell das Gefühl, dass man hier auf der falschen Schiene ist in der Entwicklung?

00:12:47: Das ist noch schwierig, so zu beantworten.

00:12:50: Ich kann für mich sagen, wenn wir nach einem neuen Standort Ausschau halten, ist es eher in der Aglomeration.

00:13:00: Ich

00:13:00: würde das Thema noch abschließen und zwar auf der politischen Ebene.

00:13:04: Es hat auch Abstimmungen gegeben, wie direkt die Steuerabzug von Volk Ragnor war, die Volksmehrheit gefunden.

00:13:10: Sie haben den Hauptsitz in Basel statt.

00:13:13: Das wird ihnen mehr Arbeit geben, denn ist der Mindestlohn eingeführt worden.

00:13:17: Von dem sind sie nicht betroffen gesehen, weil sie GRV haben, da läuft es dann anders.

00:13:23: Jetzt ist im eigenösischen Parlament Diskussion mehr Weltsteuerheuerung und weitere Lohnabzüge.

00:13:30: Aber die ganze Rahmenbedingungen um das zu abschliessen, wie verfolgen sie diese?

00:13:34: Wie sich die Veränderung der Steuerabzug verändert?

00:13:38: Ich hatte sehr stark den Eindruck, dass die Bedenken von der Wirtschaft in der Bevölkerung in Badestadt nicht langgefunden haben.

00:13:46: Ja, das ist ein gutes Beispiel.

00:13:50: Der Steuerabzug oder die Abstimmung ist in meinen Augen nicht ganz fertig gedacht.

00:13:55: Also ich habe dann als Unternehmerin das Gefühl der Mehraufwand auf den Arbeitgeberseiten oder alle diese Probleme, die sich hier rauskristallisieren, muss quasi der Arbeitgebern lösen.

00:14:16: bis du schaffst die Wirtschaft, das Vertreter der Wirtschaft nicht mehr den Leuten klarzumachen warum das jetzt wichtig ist und dass es zwischendurch ablehnt.

00:14:23: Das haben wir nicht geschafft.

00:14:24: Wusst ihr die Wirtschaft auch überbekommen?

00:14:28: Ja sicher!

00:14:30: Also ich denke mir, dass man rechtzeitig auch Dialogs sucht.

00:14:36: Ja, das ist eine grosse Aufgabe.

00:14:38: Haben Sie sich schon überlegt im Politizkupi noch ganz kurze Erklärung?

00:14:40: Es sind ein paar Leute da jetzt.

00:14:41: Wir sind schon oben angekommen auf der Bergstation und fahren jetzt wieder runter.

00:14:47: Ist das bei Ihnen schon mal das Thema gesehen, dass Sie sich gesagt haben, es geht nicht in die Politik.

00:14:51: Wenn ich es nicht anders kenne, dann muss ich als Album.

00:14:54: Oh nein!

00:14:54: Die Politik ist nicht von mir.

00:14:57: Wieso nicht?

00:15:01: Äh... Da hätte ich glaube die Nerven nicht dazu.

00:15:03: Nein.

00:15:04: Das hört man natürlich auch sehr oft.

00:15:07: Gut okay, gehen wir weiter.

00:15:08: Was ich sehr spannend finde, bei Ihren Unternehmungen ist die ganze Kommunikation, was sie aufgebaut hat.

00:15:13: Ich kann das nur empfehlen wenn wir einmal Der YouTube-Kanal geht von Ihnen oder auch den Social-Video-Kanal.

00:15:18: Ich finde wirklich sehr erfrischend, wie Sie es machen.

00:15:22: Sie haben einen eigenen Podcast, Broadcast heisst

00:15:25: das.

00:15:26: Sie zeigen aber auch lustige Videos und Ernste, die sie Mitarbeiterinnen suchen, um für das Gewerb zu gewinnen.

00:15:35: Muss man das heute so machen?

00:15:38: Oder ist das einfach eine Passion, was Sie als Chefin eingebracht haben, dass wir das jetzt machen

00:15:42: sollen?

00:15:43: Man kann es vielleicht so umschreiben.

00:15:45: Ich bin überzeugt, das muss man in der heutigen Zeit machen und ich habe mich auf dem Markt beobachtet.

00:15:54: Es gibt viele Mitbewerber, die auch ganz tolle Produkte haben, ganz tolles Brot zu machen und da muss man den Schritt darüber ausdenken.

00:16:09: Ja, wir dienen sehr viel Investieren in Kommunikation.

00:16:16: Ich bin überzeugt, wenn ich so gewinnen kann, die einfach unsere Brand-Lessung finden, dann verkaufen sich unsere Feinebergware von alleine.

00:16:28: Es ist auch noch bei den Leuten.

00:16:30: Es sind ja auch Mitarbeiterinnen, die erzählen, warum sie die Ausbildung gemacht haben Bäckerin, Konditorin und das erklärt wo sie ging im Verkauf ist.

00:16:44: Und ich denke das macht es wahrscheinlich auch ausserl?

00:16:47: Ja es ist so eine Win-Winsituation oder wir haben natürlich viele Mitarbeitende wenn wir uns ausgehen und fragen was man mitmachen möchte beim Video und so.

00:16:56: die haben da Spass dran.

00:16:58: also es ist ja auch sehr motivierend denn für sie.

00:17:02: Spüren Sie mit dieser Aktivität höhere Wahrnehmung?

00:17:05: funktioniert das ?

00:17:07: Ja es funktioniert.

00:17:09: Ich kann ja Messen in Zahlen nicht schon schwierig, aber ich in meinem Umfeld werde sehr oft darauf angesprochen.

00:17:16: Und ich misse es halt einfach an dem und muss sagen, dass das funktioniert.

00:17:21: Ich stelle all diese Fragen mit einer gewissen Absicht.

00:17:24: Ich habe gesagt, sie sind sehr authentisch.

00:17:26: Es ist nach bei den Leuten.

00:17:27: Gleichzeitig haben Sie eine Zwerg- oder Achtzige Angestellte.

00:17:31: Meine Frage an Sie ist wie arbeiten Sie sich mit der Firma in dieser Größe noch das persönliche zu behalten?

00:17:38: Wenn Sie Einbäckerei oder zwei, drei Filialen haben das.

00:17:42: Aber sie haben sieben und zwanzig.

00:17:45: Wie schaffen Sie es, dass Sie da nicht zu einer anonymen halben Konzernorientierten Unternehmung werden?

00:17:53: Also Punkt eins ist – ich habe mir auf die Fahnen geschrieben -, dass sich alle meine Mitarbeitenden per Name kennen.

00:18:00: Das ist ... Manchmal ein bisschen Herausforderung, aber ich arbeite immer und wenn es dann halt einmal nicht weiss, gehe ich auch von da an und sage wie heisst das jetzt zu?

00:18:08: Und einen Handschlag und den Gespräch suchen.

00:18:12: Wie geht's?

00:18:13: mit anderen Worten einfach diese enorme Wertschätzung und Dankbarkeit, die ich habe für meine Mitarbeitenden.

00:18:21: Ich meine so Chips wie Pekko oder Verkaufsmitarbeitende.

00:18:27: Da habe ich wirklich eine grosse Hochachtung davon, was die jeden hier leisten.

00:18:34: Und das bringe ich authentisch über und da bin ich überzeugt.

00:18:39: Ich stehe jetzt bei mir nach bei den Leuten zu sein.

00:18:42: Also ich gehe ein paar gestorben, ich gehe im Filialen und schaue den Leuten einfach in den Augen und schwänze mit ihnen.

00:18:50: Wie schaffen Sie das?

00:18:51: Sie sollten auch noch strategische Entscheidfälle gleichzeitig.

00:18:54: Also geht das aneinander vorbei, also heisst es, dass der halbe Tag sind Sie irgendwo und dann hast du im Büro und dann haben sie noch eine Reihe Versitzungen.

00:19:02: wie muss ich mir das bei Ihnen vorstellen?

00:19:03: Ich finde das ist doch eine grosse Herausforderung!

00:19:05: Ja, das ist so was ich immer ein bisschen um einen anderen wirbeln.

00:19:09: Aber ich muss sagen... ...ich finde mein Job so toll und ich habe ja die Sachen, die ich halt nicht so gerne mache oder die nicht so meine Stärken sind.

00:19:20: Von daher habe ich ein super Team, der mir die Arbeiten weggenimmt und wir durch Rücken Freihalten für die Persönlichkeit und den Nöchern zu meinen Mitarbeitenden.

00:19:33: Falls Ihnen das auch deshalb liegt oder vielleicht leichter als anderen?

00:19:37: Welche Familienunternehmen sind

00:19:40: Sie?

00:19:41: Ich glaube schon, ja!

00:19:43: Man ist nicht nur eine Nummer, man ist ein Mensch und da haben wir wirklich diese Werte sehr stark verankert.

00:19:56: Ich glaube, das ist ein bisschen ein Unterschied als Familienunternehmen.

00:20:01: Ist es auch eine Bürde, in der man die Hemmungen hat etwas zu machen, was an sich richtig war.

00:20:06: im Nachhinein, dass man das lange nicht gemacht hätte?

00:20:08: Weil man eben halt traditionsbewusst Familienunternahmen ist.

00:20:12: Ich habe es nie als Bürden gesehen.

00:20:14: Ich sehe es eher als Stärke wenn wir ein wenig traditionell und konservativ unterwegs ist.

00:20:25: Und nicht der Hang hat zum Überboden.

00:20:27: Aber es ist ja gerade eine Zeit, in der sich sehr schnell verändert sei selber, wenn das Stimm für sich die Künstliche Intelligenz auch einsetzt, um genau abschätzen zu können Logistik, wo geht was an?

00:20:38: Also sind sie dort zusammen relativ sehr, sehr modern.

00:20:41: Vielleicht hat jetzt jemand anderes gesagt Ja, das ist heikel!

00:20:44: Das haben wir nie so gemacht.

00:20:47: Ja, das ist schon immer ein Spagat.

00:20:49: Aber ich denke mir als Bäckerin ist man per se eher traditionell.

00:20:53: Also wir müssen nie die Ersten sein!

00:20:56: Wir können gewisse Tools oder Prozesse Zuerst anderen Überlaufen, die Kinderkrankheiten ausbaden und dann springen wir auf den Zug auf.

00:21:07: Also meine Aufgabe sehe ich auch in diesem einfach rechtzeitig dort stehen und etwas umsetzen gerade hinter Digitalisierung und einfach immer auf dem Boden bleiben.

00:21:18: Jawohl!

00:21:19: Jetzt Sie haben im Jahr zwei Jahrzehnte die Geschäftsführung übernommen.

00:21:24: Wie viele Finale haben sie seither eröffnet oder anders gefragt?

00:21:28: Man hat reindruckt zwischen Stagen.

00:21:30: Das ist ein starkes Wachstum, das ihr um die Nähmung anlegt.

00:21:33: Ist das beabsichtigt?

00:21:36: Mögen Sie es machen, damit sie langfristig am Herd bestehen

00:21:40: können?

00:21:40: Ich werde sehr oft gefragt.

00:21:43: Wir wachsen stetig und langsam.

00:21:47: Ich selber habe in diesen dreizehn Jahren ... fünf Jahre eröffnet, aber zum Teil auch wieder eröffnete nach größerem Umbau.

00:21:58: Das ist auch so... Aber ich glaube wir haben jetzt eine Größe erreicht wo wir uns quantitativ nicht expandieren wollen und eher einfach qualitativ uns optimieren wollen.

00:22:13: Und das können Sie?

00:22:15: Ja

00:22:16: weil wir haben eben ein ganzer klares Bekenntnis zu der Startbasel und dass wir in der Region verankert bleiben.

00:22:26: Und da haben wir eigentlich, wenn man unsere Filialnetz anschaut, sind wir hier sehr gut abgedeckt.

00:22:37: Was sind externe Faktoren?

00:22:39: Wir haben vorhin über die Stadt geredet, die Stadtpolitiker.

00:22:41: Was ist die externen Faktore sonst bei Ihrem Geschäft ganz entscheidend?

00:22:46: Das Wetter!

00:22:47: Ja, genau.

00:22:49: Das heissee Sommer ist eine riesige Herausforderung.

00:22:53: Die Hitze.

00:22:54: Generell essen die Leute viel weniger, wenn es heiss

00:22:59: ist

00:22:59: und das merken wir einfach.

00:23:02: Und dann alles was der Sommer mit sich gebracht hat.

00:23:07: Kielketten, Kielung von Räumen etc... Wenn das so weitergeht zwingt uns das auch zu Investitionen?

00:23:16: Was heisst das genau, wenn Sie hier investieren?

00:23:18: Also Investitionen in neue Kühlgeräte oder im Filial auch ganz anders aufgestellt sind.

00:23:23: Nein,

00:23:23: ich glaube Filiale weniger, aber es sind vor allem auch Kühlgräte die halt in der Kapazität haben um diese längeren Hitzerperiode zu meistern ohne Unterbrüche.

00:23:35: Sonst im Einkauf eben andere Faktoren.

00:23:39: wie sehr sind sie abhängig von ... von Weltgeschehen, also die Prise, die sich verändern.

00:23:45: Energieprise, was sie ändern?

00:23:47: Was ist hier der Punkt und wie reagieren Sie auf solche Sachen?

00:23:51: Ja ich freue mich da halt auch auf den Sonnenseiten zu sein weil wir kaufen nur regional ein und nur in der Schweiz.

00:24:01: Von diesem her sind wir vom Weltgeschägen weniger tangiert

00:24:06: Und der Kunde macht das mit.

00:24:08: oder wie stark ist der Preiskampf in ihrer Branche?

00:24:14: Ich bin überzeugt, dass es richtig ist in der Schweiz einzukaufen.

00:24:17: Und ich muss das einfach ganz klar und permanent kommunizieren.

00:24:23: Also tue Gutes und rede darüber und dann macht's den Kunden mit.

00:24:28: Das kann man sagen, er machts mit!

00:24:30: Ja, weil am Kunden ist wichtig was es ist und von wo die Rohstoffe kommen.

00:24:36: Stelle ich Sie hier auch einen Wandel fest?

00:24:38: Hat das mehr an Bewusstsein und Bedeutung gewonnen?

00:24:41: Absolut.

00:24:42: und absolut, vor allem die jüngeren Generationen.

00:24:46: Die sind doch bereit auch für ein gutes Produkt dabei zu zahlen.

00:24:51: Das freut mich natürlich sehr.

00:24:52: Gut,

00:24:53: doch kann man eigentlich zuversichtlich sein!

00:24:54: Sie haben jetzt diese jungen Leute erwähnt, ich würde gegen den Schluss dieser Sendung auf das unbedingt noch eingehen.

00:25:01: Sie sind stark in der Berufsbildung tätig.

00:25:04: Ich glaube, ich glaube, dass sie im Betrieb eine Zirkulierung haben.

00:25:07: Und sie haben sogar einen Rookie-Club.

00:25:09: Habe ich gesehen?

00:25:11: Was ist hier die Überzeugung?

00:25:13: Die Rucki Club ist geführt von jungen Lernenden mit einfach ihren Prüfbilderhalt hinteran, was sie brauchen.

00:25:21: Das macht riesige Spass und ich finde es toll, dass sich viele junge Männer für den Beruf begeistern lassen.

00:25:30: Und auch in der Parkstube Becker-Konditer haben wir eigentlich immer ... Keine Lehrende zu finden.

00:25:38: Aber wie Sie gesagt haben, wir investieren auch sehr viel in die Jugend und weil das einfach unsere Nachwuchs ist... Ausbildende Mitarbeitende sind an und zu auch.

00:25:49: Ihre Philosophie ist auch mit dem Rookie Club, dass die jungen Leute schnell Verantwortung nicht nur dürfen sondern auch nie übernehmen.

00:25:57: Dann lernt man am meisten.

00:25:58: Das ist ein bisschen der Ansatz.

00:25:59: Genau!

00:26:01: Wir fordern viel aber wir fördern unsere Mitarbeiter dann auch.

00:26:05: Ich finde es hier zum Interessant, weil in Gastgebäuden hört man oft, dass es wahnsinnig schwierig wurde, Leute zu finden.

00:26:10: Vor allem seit Corona haben die Menschen die Möglichkeit keine andere Sache kennenzulernen.

00:26:15: Sie haben auf der Anzeiten gearbeitet – also es ist wirklich früh am Morgen.

00:26:20: Und sie sagen jetzt, sie haben keine Probleme und das überrascht mich.

00:26:23: ehrlich gesagt!

00:26:25: Wir arbeiten eigentlich jeden Tag daran, auf den attraktiven Abendgeber zu sein und bieten halt neben dem Job ... vieles an, gerade was aus und weiter Bildung angeht oder internen Events etc.

00:26:45: Das funktioniert?

00:26:46: Jetzt alle sind ja auch bessere Löhne als die Durchschnitte.

00:26:48: das haben mit dem zu tun.

00:26:49: oder gibt es etwas was Sie gemerkt haben?

00:26:51: wenn wir das machen können wir junge Leute für so einen Beruf begeistern die zur Zeit stattfinden wo die meisten schlopfen sind.

00:27:01: Wir sind mit den Löhnen leicht überdurchschnittlich, aber trotzdem möchte ich sagen für das, was die Leute zum Teil leisten, sind diese Berufsbilder nicht so gut bezahlt wie andere.

00:27:14: Aber sie sind wirklich ... Und wir erzählen halt auch die Vorteile auf.

00:27:20: Ich meine, wenn ich am Wochenende arbeite, habe ich mal unter der Woche frei.

00:27:23: Wenn ich frei anfange, habe nur ein Tag im Party.

00:27:25: Das hat alles Vor- und Nachteil.

00:27:28: Gut, wir sind jetzt fast am Schluss der Sendung.

00:27:30: Zwei Fragen habe ich noch.

00:27:32: Wie sehen Sie uns das sich erzählen können?

00:27:34: Die langfristige Perspektive ausfordert doch sehr bekannte Unternehmungen!

00:27:39: Gibt es den Familienrot, der etwas abgemacht hat?

00:27:41: Wie sieht das aus?

00:27:42: Ja, wir haben einen sehr aktiven Familienrot und einen guten Austausch.

00:27:47: An dieser Stelle kann ich vielleicht sagen, dass ich diese operative Feierung habe.

00:27:52: Das ist News!

00:27:53: Ich finde nach den dreizehn Jahren und auf dem Höhepunkt meiner Karrieren und Erfolg von der Unternehmung ist es richtig und wichtig, ein Geschäft in jüngeren Händen.

00:28:07: Das ist jetzt gemeint, dass ich das im Fluss erzähle.

00:28:10: Wo die Sendung fast fertig ist.

00:28:11: Jetzt sind wir fast Stunden.

00:28:12: Wow!

00:28:13: Das ist interessant.

00:28:13: Was machen Sie denn?

00:28:15: Ich habe eine eigene Berotungsfirma und werde natürlich weiterhin als Verwaltungsratspräsidentin im Hintergrund tätig sein.

00:28:24: Wird sie aus der Familie, in ihrer Nachfolger- oder Nachfolgrin?

00:28:27: Nein, aber eine langjährige Mitarbeiter.

00:28:30: Aber das ist absolut neu in Ihrer Firma.

00:28:33: Die Funktion übernimmt.

00:28:34: Nein, das stimmt nicht.

00:28:35: Sie haben

00:28:35: es schon einmal gehabt.

00:28:38: Genau.

00:28:39: Gut also letzte Frage.

00:28:42: Was wünschen sie sich noch für dieses Jahr?

00:28:43: Das ist die Schlussfrage.

00:28:45: Für dieses Jahr wünsche ich mir noch ein bisschen Kielerei-Temperaturen, dass wir mehr verkaufen und ich glaube dieses Jahr bin sehr zuversichtlich, dass dieses Jahr erfolgreich viele von uns zu Ende geht.

00:28:59: Ich bin ein Optimist!

00:29:00: Ausgezeichnet, Frau Barmätelsutto.

00:29:02: Ganz herzlichen Dank!

00:29:03: Sind Sie heute hier bei uns in der Sendung und haben die Newsverschluss noch platziert?

00:29:07: Danke schön vielmals.

00:29:07: Was macht ihr

00:29:08: euch heute als Journalist?

00:29:09: Danke.

00:29:10: Das wäre es gesehen von Wirtschaft on Air, dieser Sendung, wo wir in Kooperation mit der Handelskamera Beider Basel aufzeichnen können.

00:29:16: Diese Sendungen können losgehen auf Apple Podcasts zum Beispiel auf Spotify Und natürlich gibt's alle Sendungen auf www.pryewnews.ch.

00:29:24: Ganz herzlich Dank fürs Interesse und weiterhin einen schönen Tag.

00:29:26: Adi mit der Art.

00:29:32: Losen Sie das Wirtschaftsgespräch in luftiger Höhe mit Persönlichkeiten aus der Region Basel, exklusiv im Grunde von den Wasserfallenbahnen Zweigolzweil.

00:29:41: Eine Kooperation von Brian News und der Handelskammer bei den Baseln, dein Pulsgeber und die Stimme der Wirtschaft in der Region!

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