Martin Dätwyler: «Bei der Infrastruktur geht nichts. Es ist unerträglich»

Transkript anzeigen

00:00:02: Wirtschaft und Air.

00:00:03: Losen Sie das Wirtschaftsgespräch in luftiger Höhe mit Persönlichkeiten aus der Region Basel, exklusiv im Grunde des Wasserfallenbahns Rai-Golzweil.

00:00:12: Eine Kooperation von Brian News unter Handelskammern bei den Baseln – die Impulsgeberin und Stimme der Wirtschaft in der Region.

00:00:29: Wirtschaft im Bester Gesellschaft.

00:00:31: So schaut eine der Themen Schwerpunkte der Handelscamera beider Basel.

00:00:36: Der grösste Wirtschaftsverband in der Region mit mehr als zwei Tausend Mitgliedern führte in diesem Jahr sein Hundertfünfzig-Jähriges Jubiläum.

00:00:43: Und hat sie auf die Fahne geschrieben, den Dialog zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft intensiv zu pflegen?

00:00:51: Wie soll es gelingen, dass einer sitzt Manage oder Sorgen von Leuten verstehen und anderer sitzt Wirtschaft mit ihren Bedürfnissen bei der Stimmbefölkung auf Verständnis stoßen?

00:01:01: Über diese und viele weitere Fragen reden wir in dieser Sendung mit dem Handelskammerer bei der Brasil-Direktor Martin Tatvilo.

00:01:09: Ein wichtiger Hinweis, das Gespräch haben wir vor der Abstimmung zur Nachhaltigkeitsinitiere von der SVP aufgezeichnet.

00:01:18: Herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe von Wirtschaft Honère hier aus dem Gondeli des Wasserfallenbahns!

00:01:24: Wir hatten viele Regen, aber jetzt, wo das Gespräch ankommt, scheint zu zunnen.

00:01:28: Das passt ja gerade zum Jubiläum der Handelskammer bei den Basel – ein Hundertfünfzig Jahre!

00:01:33: Einzelne Themen, die ich heute mit unserem Gast Martin Dettwiler im Direktor von der Handelnskammer besprechen darf.

00:01:39: Martin Dettewiler, ganz herzlich willkommen.

00:01:40: Schön sind Sie hier.

00:01:43: Schön, dass ich da sein darf.

00:01:44: Ich habe mich sehr gefreut darauf.

00:01:46: Jetzt ist es ja so, die Handelskammer ist Sponsor von dieser Sendung.

00:01:50: Wer jetzt aber meint, da gibt's nur wohl feile Fragen unter Netzgespräch.

00:01:54: Kannst grad vergessen, so schafft man dich nicht bei Prime News.

00:01:57: Dafür haben wir ein interessantes Gespräch.

00:01:59: Da gibt's keine allein schonige Koffe, das ist auch in ihrem Sinn.

00:02:03: Absolut im Sinn!

00:02:05: Gut also wir haben uns vieles vorgenommen für dieses Gespräch, aber füllen wir mal ganz einfach an Herr Detvilo wie würde sein?

00:02:13: Die Handelskammer bei der Basel wurde jetzt eben über hundertfünfzig Jahre alt, in ganz wenigen Worten zu beschreiben.

00:02:20: Was macht ihr alles?

00:02:21: für was stehen die Riemen?

00:02:23: Die Handelshammer bei dieser Basel ist eigentlich ein klassischer Wirtschaftsverband mit vier Sühlen, die wir uns aufgeben.

00:02:30: In einer Seite sind wir ein grosses Netzwerk von zwei tausend Unternehmerinnen und Unternehmer aus Dienstleistung, Handeln und Industrie.

00:02:40: Dann sind wir klassische Interessenvertreter,

00:02:43: d.h.,

00:02:43: wir tun diese einsetzen, dass genau unsere Mitglieder günstige Rahmenbedingungen haben.

00:02:49: Wir sind aber auch ein Dienstleisterin, der vor allem im Export- und Bildungsbereich Dienstleistungen anbietet, Ursprungszeugnis z.B.

00:02:59: Weiterbildung rund um einen Export.

00:03:03: Wir sind im Pulsgeberin.

00:03:04: Das ist uns wichtig, wir wollen auch proaktiv den Standort mitgestalten können und das ist auch das, was super spannend ist.

00:03:11: Sind dir vor allem die Interessenverbanden der grossen Konzern oder hättest du auch Kleine dabei?

00:03:15: Und wie viele Mitglieder haben

00:03:16: du?

00:03:18: Wir sind ein Wirtschaftsverband, welcher eigentlich sehr gut den Querschnitt unserer Region von Unternehmungen durch Abbilden tut.

00:03:26: Da hat es ganz viele Geheimhäuser dabei vom EIMA-Betrieb in den Dienstleistern, der Beratungsfirma, Marketingfirma bis hin zur Produktionsbetriebe im industriellen Bereich, logistischen Bereich oder Maschinenbereich.

00:03:44: Aber wir haben auch die grossen Konzernen, die bei uns organisiert sind und ich sage es sind rund zwei tausend Mitglieder aus Dienstleistung Handel und Industrie.

00:03:55: Gut, herzlichen Dank.

00:03:56: Jetzt noch ein paar Worte zu Ihnen.

00:03:58: an der Vergessen-Sorge sind natürlich auch in der Politik selbst aktiv.

00:04:01: Sie sind Landrat bei den Freisinnigen also im Basel mit dem Parlament.

00:04:05: Aber wer sind sie sonst?

00:04:06: Wie ist Ihr Erwärmengang gesehen?

00:04:07: Ein paar wenige Sätze haben wir noch

00:04:10: etwas kennengelernt!

00:04:12: Ich komme aus dem Soletonischen.

00:04:15: In die Schule studierte ich Geografie und Biologie in der Privatwirtschaft, als ich Verkehr- und Raumplanung habe.

00:04:24: Ich habe einen Abstecher zum Punkt gemacht und kam vor über zwanzig Jahren hier in die Region ins wunderschöne Baselbiet, wo ich heute im Laufental bei Verheiratet bin.

00:04:34: Ich hatte eine siebzeijährige Tochter Und wie gesagt, seit sieben Jahren bin ich auch noch politisch unterwegs für die FDP.

00:04:44: Ist ja auch noch interessant.

00:04:45: Sonst haben wir immer Gäste, wo wir froh geben, wenn Sie hier sagen, was nicht gut läuft, gehen Sie durch eine Politik.

00:04:50: oder haben Sie einen Interesse?

00:04:50: Dann sagen Sie immer, nein, da habe ich keine Zeit, da fehlt mir etwas Unternehmenszeit.

00:04:55: Aber bei Ihnen ist das wichtig gewesen.

00:04:57: Oder war es sogar Pflicht?

00:04:58: Man kann nur handelskamer direkt sein, wenn man Mandat hat!

00:05:02: Nein, das ist es überhaupt nicht.

00:05:04: Das war auch ein Abwäge.

00:05:05: Es hat Vor- und Nachteil wenn man sich politisch noch engagiert.

00:05:10: Weil die Handelskammer macht grundsätzlich eben keine Parteipolitik oder?

00:05:14: Und dann läuft man natürlich, wenn man jetzt bei der FDP immer etwas im Vorwurf mit mir hier unterstellt, dass man dann halt Handelskamerapolitik so will prägen.

00:05:25: aber das machen wir nicht.

00:05:25: ich kann das gut differenzieren.

00:05:28: Es ist mir aber auch ein Anliegen persönlich, dass wir uns in dieser Region politisch engagieren können.

00:05:35: Dass man mitwirken kann und etwas gestalten kann.

00:05:37: Und die Kombination – das darf ich schon sagen!

00:05:40: Die Handelskammer gibt mir natürlich auch die Zeit und den Raum.

00:05:43: Und es gibt auch viele parallele und gute Verbindungen in der Politik hinein, sodass sie auch die Interessen von der Wirtschaft in derpolitik bringen

00:05:56: kann.

00:05:56: Okay, ganz herzlichen Dank.

00:05:57: Jetzt führen wir das Gespräch am dritten Juni... Am vierzehnten Juni gibt es in verschiedenster Hinsicht Weg, wie die Entscheidungen an den Urnen sind.

00:06:06: Auf der nationalen Ebene geht es um die Zehn-Millionenschwitzabstimmung.

00:06:09: Interessant gerade heute noch ist diese Umfragen herausgekommen, wo die Gegner leicht im Vorteil gesehen haben.

00:06:15: Aber es bleibt relativ viel offen aber das Momentum ist jetzt auf der Seite von der Gegner und sie können zulegen.

00:06:20: In Basel selber haben wir eine Abstimmung über den Steuerabzug also ob dieser eingeführt wird, automatische Steuerabzuge beim Lohn und ganz ein wichtiges Dossier für die Handelskammer.

00:06:29: Herzstöge-Abstimmung, also Planungskredite.

00:06:32: in Baden-Stadt auch die Abstimmung.

00:06:34: Und ich sage jetzt diese drei Sachen.

00:06:35: wir wissen nicht wie sie ausgehen aber es geht doch um einen Kernpunkt wo ihr euch auf die Fahne geschrien habt nämlich unter Dialog zwischen Politik und Gesellschaft und Wirtschaft zum Beispiel auch bei solchen Abstimmungen das gewünschte Resultat zu bekommen weil man das Ziel erreicht hat nämlich Verständnis in der Wirtschaft zu finden.

00:06:56: über das würde ich gerne zuerst reden Wenn man jetzt anschaut, wie zehn Millionen Schweizer Debatten laufen.

00:07:01: Wo wir ja sehr involviert sind oder Herzstückdebatte.

00:07:05: Wie pflegen dir der Dialog und wie läuft er?

00:07:09: Sie haben ja auch den Vergleich über doch ein gewisse Jahre entwickelt.

00:07:15: Das ist wirklich ein anspruchsvolles Thema, muss ich sagen.

00:07:19: Man stellt natürlich fest bei früheren Initiativen die Konsernverantwortung

00:07:25: etc.,

00:07:27: immer mehr Vorstöße zu sein, die eigentlich wirtschaftsfeindlich sind.

00:07:31: Und dann haben wir das analysiert und haben schon vor etwa fünf Jahren angefangen mit einer Bewegung, in der wir den Graben zwischen Wirtschaft und Gesellschaft nennen möchten.

00:07:46: zuschütten.

00:07:46: Wir haben das gemerkt, dass die Wirtschaft auch in der Pflicht ist sich besser zu erklären aufzuzeigen was diese Wirtschaft leistet und warum.

00:07:56: sie gebraucht sind vor allem gute Rahmenbedingungen.

00:08:00: Und wir haben verschiedene Formate gemacht wie zum Beispiel all das heute mit Wirtschaftonär wo verschiedene CEOs von einer anderen Seite kennenlernen.

00:08:11: Schön, dass ich heute als Verbandsdirektor auch hier bin.

00:08:15: Ein anderes Format ist beispielsweise die Industrienacht, wo wir Hauptsponsor sind.

00:08:21: Das finden wir etwas ganz Tolles mit Unternehmungen und Kontakt

00:08:25: nicht mehr.

00:08:27: Die hat sich exzellent entwickelt!

00:08:30: Es wird ja oft über den Dialog geredet.

00:08:33: Und zum Teil habe ich das Gefühl, dass es bei der theoretischen Ebene, aber da muss man sagen, also die Leute wollen auch Firmen wirklich ansehen wie sehr hilft euch das?

00:08:40: oder was habt ihr ausgaben können mitnehmen?

00:08:43: Also richtig bespaar ist es ja nicht.

00:08:45: Ob die am Schluss mehr Verständnis entwickeln können für diese Vorlagen, die wirtschaftsfeindlich sind wie jetzt an dem Super Sunday hier am vierzehnten Juni Aber ich glaube steht der Tropfen Höltenstein.

00:09:01: Ich habe gelehrt im Lobbying das Schlimmste was man kann machen ist nichts zu machen und darum glaube ich ist jede Aktion wo mir Kontakt zu der Bevölkerung suchen grundsätzlich eine wertvolle.

00:09:14: Wir werden das in Zukunft auch noch versuchen, intensiver auszubauen.

00:09:19: Wir haben ja schon Zeitschriften gemacht im Haushalt, wo wir eigentlich sehr niederschwellig versuchen, wirtschaftspolitische und wirtschaftliche Themen an die Bevölkerung herzubringen.

00:09:33: Weil man spürt schon, sein Interesse ist zum Teil ein bisschen geschrumpft mit der Industrieinacht, dass wir hier aber gegensteuern

00:09:40: können.

00:09:40: ist vielleicht auch zum Teil der Eindruck bei den Leuten, die Wirtschaftsverbände oder die Manager verstehen gar nicht unsere Probleme.

00:09:49: Ich will ein Beispiel nennen, das mir jemand kürzlich erzählt hat.

00:09:51: Er sagt los!

00:09:52: Gute Nachrichten als etwas zynisch.

00:09:56: Wir bauen jetzt eine neue Stelle ab und dann haben wir ja weniger Zuwanderung als Wänder.

00:10:01: Und ich habe ihm gesagt, es sei genau ein Problem.

00:10:03: Ich glaube du hast es nicht verstanden was das Problem ist.

00:10:05: Das ist keine Argumentationslinie.

00:10:08: Meine Frage, wie stellen Sie sich sicher auch am Puls der Leute sind.

00:10:14: Also ich glaube, die Argumente sind auf unserer Seite.

00:10:17: Die können wir gut aufbereiten als ein Wirtschaftsverband.

00:10:21: Das Problem ist, erreichen wir wirklich alle diese Bevölkerungsschichten, die empfinden, dass man zum Beispiel zu viele Leute hier in diesem Land haben und dann argumentieren, wir stecken im Stall was stimmt?

00:10:40: Und immer

00:10:40: von den Wirtschaftsverbänden zu hören, wenn man es ausbauen

00:10:44: muss.

00:10:44: Das ist ja nicht ein Problem, das geleugnet wird?

00:10:47: Nein, das leugnen wir überhaupt nicht.

00:10:49: Diejenigen, die handelskannbar etwas kennen oder die, die mich persönlich auch kennen, weil ich glaube am vordersten Front intensiv immer wieder dran bin, die Verkehrsprobleme zu lösen.

00:10:58: Aber in dem wir jetzt eine Zuwanderung stoppen, lösen wir diese Verkehrs-Probleme immer noch nicht mehr, was wir heute schon haben!

00:11:04: Dort müssen wir Prozesse, Entscheidungen beschleunigen können vielleicht auch Wegen finden, die wir nicht immer im Nachgang jahrelang mit Einsprachen kämpfen.

00:11:18: Sondern als wir der Partizipative Prozess so gestalten, dass man mitreden kann, werden wir Sachen aufgenommen und dann tun wir realisieren.

00:11:28: Es ist fast unerträglich wie wir es hier in unserer Region nicht schaffen Infrastrukturen, sechs Strasse, sechs Schienen, sechs Wasser vorwärts zu treiben.

00:11:39: Weil sie immer noch blockiert sind und da müssen wir einfach andere Prozesse finden, ein anderes Verständnis auch entwickeln.

00:11:47: Ich bin sehr enttäuscht dass die Bevölkerung natürlich abgestummelt hat bei den Nationalstraßen, damit man die Engpässe nicht besitigen kann.

00:11:55: Das hat so eine Grounding geführt in der Infrastrukturentwicklung von der Straß.

00:11:59: Vielleicht noch zu diesem Thema?

00:12:00: Ein Punkt, den wir in dieser ganzen Debatte aufhalten.

00:12:05: Etwas hat gesagt, dass kann nicht einfach das grenzenlose Wachstum sein, der jetzt immer so weitergeht.

00:12:10: und auf der anderen Seite ist klar Wirtschaft muss wachsen es geht sonst nicht.

00:12:14: Ich habe auch noch mal die Frage an euch im Kontakt mit der Gesellschaft Wie versuchen denn diese Leute zu erklären, dass sie ein Dilemma haben?

00:12:24: Bauern und Klotzen und maximale Rendite rauszuholen.

00:12:29: Wie geht das Spagat?

00:12:33: Es ist in der Tat manchmal schon spagat, aber man muss auch aufhören mit so plakativen Argumenten, dass jeder Investor ein Abzocker ist.

00:12:42: Dass jedes Gebäude, das wir bauen nicht nachhaltig sind.

00:12:46: Die Wirtschaft hat sich gewaltig entwickelt.

00:12:50: Das sind verantwortungsvolle Leute die gesendete Zusammenhängung schon.

00:12:54: Man muss ihnen auch ein bisschen Vertrauen entgegenbringen.

00:12:57: Und man muss mit den Zielen arbeiten und sagen, okay, wir möchten hier das Quartier oder die Transformationsareal noch das und das Ziel erreichen.

00:13:08: Dann wird der Wirtschaft das Vertrauen auch entgegengen, dann investieren das Vertrohen entgegeben, damit sie das schon recht machen.

00:13:16: Heute ist es leider so, dass Sie mit Auflagen überhäuft werden.

00:13:22: Endlos viel Auflagen.

00:13:23: Dicke Ordner, was sie alles erfüllen müssen wenn sie hier investieren und wollen bauen.

00:13:29: Und das macht es sehr, sehr teuer.

00:13:32: Das schwächte Standort, das schwächste Attraktivität von dem Standort und dann haben wir das Risiko, dass die Investitionen immer anders gemacht

00:13:38: werden.

00:13:39: Das sind alle Stichworte, die zum nächsten Themenblock führen.

00:13:42: Die Stimmung, wo der Unternehmung entgegenschlägt.

00:13:45: Diejenigen, die gut kommen ist von ihnen richtet sich eher an den politischen Vertretern in einem Vertretter.

00:13:51: Was für eine geiste Atmetregion, wenn es um das Vertrauen geht in die Wirtschaft?

00:13:56: Sie sind ja selbst ein Landrot.

00:13:58: Vielleicht müssen sie eher noch mal einen Grossrot, dann ist vielleicht noch etwas anders.

00:14:01: Das macht viel!

00:14:03: Nein, wie erleben Sie's.

00:14:05: Die Bereitschaft der Firmen, den Problem zuzulose.

00:14:09: Wir stimmen ab im Baden-Stadt über den Steuerabzug.

00:14:11: Das wird mehr bürgativ bedeutend unternehmen.

00:14:13: Ich werde das schon bestreiten und so weiter.

00:14:15: Wie sehen Sie das?

00:14:17: Grundsätzlich muss ein Handelskammerdirektor immer positiv denken Und ehrlich gesagt meine ich das auch so.

00:14:23: Ich habe nicht das Gefühl, dass ein total fundamentales Misstrauen hier ist gegenüber der Wirtschaft.

00:14:30: Aber es gibt Themen, wir haben sie vorher angesprochen Alltags Themen die Leute beschäftigen und dort glaube ich schon diese müssen wir reduzieren und die müssen wir ernst nehmen.

00:14:41: Und wenn man das nicht machen gibt es so Abstimmungen wo man das Zeichen setzen will Und diese finde ich brandgefährlich.

00:14:50: Brandgefährlich, weil Abstimmungen sind nicht das Zeichen setzen.

00:14:54: Abstimmigungen sind der Weg für die Zukunft klar einschlägt.

00:14:59: Darum ist diese vom vierzehnten Juni eben auch so eine wichtige.

00:15:02: Aber auch im Zusammenhang mit dem Lohnabzug ist eben allen wichtigen, weil man dort die Wirtschaft in eine Rolle bringen kann als Stürfokt vereinfacht gesagt, was sie einfach nicht hat und das wollen wir auch nicht und das werden wir so nicht ändern.

00:15:18: Es

00:15:18: ist keine Leute geworden, wenn wir schon in der Hefe des Gesprächs sind.

00:15:20: Das heisst oben auf der Bergstation, dann geht immer das Gondeli hier rein.

00:15:24: Die Hüren gehen auf aber sie gehen ja wieder zu.

00:15:25: Das heißt wir führen dieses Gespräch weiter.

00:15:29: Was sind die Signale aus der Wirtschaft?

00:15:32: Gerade heute haben Sie Stimmungsparameter bekommen.

00:15:36: Das ist immer die Umfrage was ich mache wo die Unternehmen in der Region ihnen ein Feedback gibt wie die Stimmung ist und wenn Sie mit den Unternehmer reden auch Was ist die Stimmung bezüglich der Rahmenbedingungen, die die Unternehmen hier in dieser Region antreffen?

00:15:50: Haben sie Freude oder sagen sie ihnen, dass man schon aufpassen muss und es nicht besser geworden wird.

00:15:54: Wir gehen einfach nicht mehr an den Schaden.

00:15:56: Was sind das die Gemengenlagen, die wir da

00:16:00: haben?

00:16:01: Die Umfrage hat ergeben, dass die Situation gegenüber dem letzten Jahr – im Herbst haben wir diese letzte Umfrage gemacht – sich noch einmal akzentuiert hat.

00:16:10: Eindeutig!

00:16:11: Jetzt haben wir ein Privileg in unserer Region Tolle Firmen haben mit einer hohen Flexibilität.

00:16:17: Wirklich steunen immer wieder, wie sie sich hier zunehmend zu schwierigen Rahmenbedingungen oder Gegebenheiten rund um die Schweiz herum aber auch in der Schweiz selber wieder dieser Herausforderung stellen können.

00:16:31: Also wir haben eine sehr solide Situation immer noch.

00:16:35: Mit dem Geschäftsgang sind fünfzig Prozent zufrieden bis sehr zufriedene und ein weiterer Drittel ist ist es noch

00:16:46: okay.

00:16:48: Aber die Unsicherheiten, die wir hier geopolitisch haben mit den Kriegs-Situationen und unsicherheiten rund um Zoll aber auch innenpolitisch, das tut sich wie kumulieren.

00:17:04: Und diese Unsicherheit steckt.

00:17:07: Was zur Folge hat – das kann jetzt erst einmal wirklich deutlich herauskommen – dass die Investitionen entschieden, zielgerichteter gemacht werden.

00:17:16: Das haben wir mit dem sie immer ein wenig auf den Grund gegangen, das heisst nicht so in Gebäude und Ausbau der Infrastruktur sondern die Investitionen sind zielgezielter in Digitalisierung, in Produktivitätssachen also viel mit der fineren Klinge ausgeführt, als das Bisanhin eigentlich noch war.

00:17:41: Wir sind immer noch auf einem guten Wachstumspfad und das ist durch die verschiedenen Unsicherheiten ausgelöst, die diese Wirtschaftsregion im Moment erleben muss.

00:17:55: Personal ist es stabil nicht wirklich ein Ausbau sondern etwas gleich wie Bisan hin aber das ist gegenüber dem Herbst wirklich etwas akzentuierter.

00:18:08: Einer der wichtigen Standortfaktoren sind die Steuern.

00:18:12: Wirtschaftsverbände haben vor zwei, drei Jahren die Einführung von der OECD-Ministür gefordert.

00:18:19: Sie sagten, sie bräuchte es unbedingt, sonst kommen wir wieder auf schwarze Gravelisten und das machten sie nicht.

00:18:25: Die Abstimmung kam durch.

00:18:27: Es gab dann noch einen Parceler Standortpaket, ist auch angenommen.

00:18:31: Jetzt sagen die gleichen Verbände, dass andere Länder das gar nicht machen.

00:18:35: Wir sollten uns überlegen, das wieder abzuschaffen.

00:18:38: Wie soll ich hier noch auskommen, was die Wirtschaftsverbände von mir als Stimmbürger eigentlich wollen?

00:18:43: Ich habe gesagt, keine Schonung.

00:18:45: Das ist eine gute Frage!

00:18:46: Es ist absolut alllegitim.

00:18:48: Sachen müssen sich auch entwickeln.

00:18:50: Also erstens einmal.

00:18:51: Die OECD haben wir nicht gewonnen, sondern diese wurde uns natürlich auf das All gedrückt.

00:19:00: Weil das Risiko da war, dass man hier auf schwarze Liste kommt.

00:19:03: Aber hauptsächlich weil wir nicht haben wollen, dass Steuersubstrat ins Ausland abwandert.

00:19:09: Das werden wir heute auch nicht.

00:19:11: Wäre ja schade!

00:19:13: Also haben wir gesagt, noch gedrungen müssen wir die einführen?

00:19:16: Wir haben aber im Bundesrat auch gesagt er soll noch zuwarten mit der Einführung.

00:19:22: Man hat zwar beschlossen, wir sind dafür, aber wartet noch.

00:19:26: mit der einführung müssen nicht alle ersten sieben aus einführen.

00:19:29: Und jetzt sieht man, dass grosse Nationen das nicht wollen.

00:19:33: Europa hingegen hat es eingeführt in auch den Ländern.

00:19:36: Also alle die, die in uns herum sind, haben die OECD auch eingefügt und wenn wir als Einzige wieder aussteigen würden dann haben wir das Risiko, das Stürfsubstrat abzuziehen und darum glaube ich ein Ausstieg aus der OECd müsste eine Europäische.

00:19:58: Initiativen sein.

00:19:59: Dann kann es funktionieren, isoliert.

00:20:01: Sind wir wieder mit diesen Themen isoliert?

00:20:03: Die Schweiz muss also sehr gut überlegt

00:20:07: sein.

00:20:08: Ich möchte noch etwas anderes aussehen.

00:20:10: Die Instabilität der Zeit, dass sich die Sachen, die früher vielleicht längerm mal bestanden haben, schnell wieder verändern können und über Zoll reden, andere Themen.

00:20:20: Die prägt ja auch ihre Arbeit.

00:20:23: eine langfristig garantierte Wirtschaftspolitik als Wirtschaftsband in einer Zeit, wo sie nicht wissen, ob der Zoll, den heute bekannt geworden ist, noch Geld.

00:20:33: Ja, das ist eine spannende Frage!

00:20:36: Ich

00:20:36: möchte

00:20:37: aber auch sagen, dass das Groh unserer Rahmenbedingungen immer noch sehr stabil ist.

00:20:43: Wir haben eine höchste Rechtssicherheit in der Schweiz und das ist ein Topstandortfaktor für die Schweiz und unsere Region.

00:20:49: Darum herum gibt es Urhen Soll, haben sie angesprochen.

00:20:54: Das ist definitiv so... Dass

00:20:56: sich die Investition verlagert ins Ausland?

00:20:57: Ist das nicht jetzt Stabilität?

00:20:59: Ja!

00:21:00: Wir können Firmen überlegen und machen ein Businessplan neu und das Geld ist weg.

00:21:03: Es geht in Amerika oder woanders

00:21:06: hin.

00:21:06: Das sind aber nicht ausschließlich wegen der Zölle.

00:21:09: Sondern es ist auch weil der amerikanische Markt einen interessanten Markt ist.

00:21:13: Ein grosser Markt ist einer, die sich entwickelt hat.

00:21:18: Und die Preise, die zu alt werden, sind sehr gut.

00:21:22: Das ist jetzt nicht nur wegen der Zölle.

00:21:24: Klar, es kumuliert sich dann natürlich, wenn es verschiedene Unsicherheiten gibt und wir haben hier schon ein Thema mit der Produktion bei uns in der Schweiz.

00:21:34: Die hat schwer, weil wir als Schweizer dieser Produktion auch immer mehr Kosten auflegen können.

00:21:41: Ich habe das vorher erwähnt, dass man einen dicken Auflagenbuch über ... Dann gibt es hier einen Abgab, den man heute tun kann.

00:21:50: Die Managerie soll heute nicht umkünftig

00:21:52: sein.

00:21:52: Mehr wirst

00:21:53: du nicht unun

00:21:53: und das geht laufend auf.

00:21:55: Und dann müssen wir echt Sorgen tragen!

00:21:58: Ich bin überzeugt davon dass wir gerade in dieser Region eine starke Forschungs- und Innovationsstandorte sind aber noch stärker sind wenn wir die ganze Wertschöpfungskette haben von der Grundlagenforschung über die angewandte Forschung bis jetzt zur Produktion können.

00:22:14: aufrechterhalten und dafür müssen braucht es jetzt auch Anpassungen.

00:22:19: Ein Stichwort ist zum Beispiel, wo wir jetzt gerade auf einem falschen Pfad sind seit Medikamentenpreisen.

00:22:24: Hier gibt es jetzt grosse Debatten zwischen der Pharmaindustrie und dem Bundesrat, dass man diese Pharma-Prize, also die Medikamentenpreise drastisch will senken und sagt, das sind die einzigen Kostetreiber vom Gesundheitswesen.

00:22:42: Das stimmt so nicht!

00:22:43: Das ist in den Elfprozenten oder?

00:22:44: Ja

00:22:44: genau.

00:22:45: Es ist auch noch eine Zahlenstritte, die man hier hat unter anderem aber es ist auf jeden Fall nicht der Hauptkostetrieber des Gesundheitswesens.

00:22:53: Und es ist aber enorm wichtig, wenn wir innovative Medikamente weichen hier auf unserem Markt und einen kleinen Markt sind, dann müssen wir – weil wir ein sogenanntes Referenzmarkt sind – alle dann für die Preisbildung in Amerika.

00:23:09: Genau.

00:23:09: Es braucht

00:23:11: vernünftige Medikamendenpreise.

00:23:14: Sonst kommen diese Medikamenten gar nicht im Schweizer Markt.

00:23:17: Wenn man das etwas zusammenfassend an all diesen verschiedenen Themen fällt ... Im Vorgespräch haben Sie mir gesagt Es braucht eine Renaissance der Wirtschaftsmedik.

00:23:26: Was verstehen Sie unter dem?

00:23:27: Ich verstehe damit, dass Politik die Wirtschaftsthemen... Wir haben ja jetzt darüber geredet wie volatil alles ist, darum herum um uns herum gibt es tektronische Verschiebungen und wir sind wirklich gefordert.

00:23:42: Die Unternehmungen sind wirklich gefordert!

00:23:44: Und jetzt muss Politik diese wirtschaftsrelevanten Themen auch wieder in den Fokus rücken.

00:23:51: Wir diskutieren viel über soziale Themen.

00:23:54: Das ist alles gut, wir haben viel diskutiert über Klima-Themen.

00:23:58: Ist auch okay, jetzt müssen die wirtschaftspolitischen Themen wieder kommen.

00:24:01: Wenn ich hier ein bisschen reflektiere auf unsere Hundertfünfzehn Jahre zurück, dann ist es so lustig dass sich die Themen zwar ändern aber alle sind ähnliche.

00:24:12: Es sind finanzer Steuern und offene Märten.

00:24:16: Es ist eine gute Bildung.

00:24:18: Infrastruktur?

00:24:19: Es ist Infrastruktur, es ist Innovation.

00:24:22: Und das war vor hundertfünfzig Jahren schon so.

00:24:25: Die Handelskammer hat damals den Fokus auf diese Themen schon geleitet und jetzt immer noch.

00:24:31: Und die müssen wir wiederholen.

00:24:32: Das Bewusstsein!

00:24:33: Dass man in der Basis gute Rahmenbedingungen haben muss... Das ist die Renaissance der Wirtschaftspolitik.

00:24:41: Die Renaissance ist noch nicht ganz gelügt, wenn man jetzt zumindest im Thema Infrastruktur schaut.

00:24:46: Riedunnel hat es nahegegeben und haben sich keine Mehrheit gefunden.

00:24:50: Und wie es weitergeht ist völlig unklar.

00:24:52: Im Hafen hatten sie einen Joghart, aber es geht einfach nichts.

00:24:56: Es geht einfach nix?

00:24:58: Ganz genau das meinen wir dir!

00:25:00: Beim Hafen beispielsweise.

00:25:01: Wir haben ein Volksjahr und dann versichern wir das in irgendwelchen Einsprucheverfahren über mehr als zehn Jahre, völlig nicht nachvollziehbar und eigentlich auch nicht akzeptabel.

00:25:15: Und warum?

00:25:16: Was ist denn der Grund aus Ihrer Sicht?

00:25:18: Woran liegt das?

00:25:19: Hier haben wir uns in den letzten Jahrzehnten natürlich immer mehr Mitsprachen von einzelnen Organisationen, aber auch von einzelnen Leuten ermöglicht.

00:25:31: Man kann mehrfach Einsprachen erheben und immer wieder gegen einen Entscheid des Eintengerichts weiterziehen.

00:25:42: Das macht die Prozesse fast endlos!

00:25:44: Und das müssen wir sagen... Das ist halt Demokratie, das müssen Sie aushalten können?

00:25:48: Das ist

00:25:49: ein Partizipativ-System.

00:25:51: Nein, das ist nicht das Verfahren!

00:25:52: Wenn einzelne plötzlich so viele demokratische Rechte überkommen und andere eben nicht gleich lange Spieße haben, dann finde ich hier ein Ungleichgewicht.

00:26:03: Es kommt aber noch dazu.

00:26:06: Es sind ja oft Umweltaalungen, die auch blockieren.

00:26:09: Ich habe auch eine naturwissenschaftliche Vergangenheit von dem her.

00:26:13: Daher habe ich viel Verständnis für diese Anliegen.

00:26:16: Und sie haben auch viel erreicht.

00:26:18: Das letzte in einem Gespräch mit der grünen Politiker auch erwähnt, die grüne Politik hat viel erreicht.

00:26:23: Wir haben heute eine ausgeprägte Gesetzgebung, die muss eingehalten werden!

00:26:28: Die ganzen Einsprache-Verfahren werden eigentlich langsam obsolete.

00:26:33: Wir kommen langsam in das Ende des Gesprächs, wir könnten es dreimal so lange führen... Gönnen wir doch

00:26:37: noch eine

00:26:38: Runde?

00:26:38: Ja ja, wir haben uns das vorgenommen und dann machen wir konsequent immer gleich.

00:26:41: Nein aber dass wir da nur zum Punkt kommen, mich interessiert sehr hier.

00:26:43: was ist Ihr Erlösungsansatz?

00:26:45: Also eigentlich sagen Sie jetzt in diesem konkreten Fall die Einsprocherrechte reduzieren zu werden?

00:26:49: Da würde ich mich interessieren wenn sie das Mehrheitsfähig machen.

00:26:53: Ich glaube mir müssen diese Einsprachen und Mitspracheverfahren an Anfang des Prozesses legen und nicht immer am Schluss.

00:27:02: Am Anfang haben wir participative Prozesse, die aber auch eine gewisse Verbindlichkeit haben nachher so, dass man viele Interessen ins Projekt integrieren könnte mit denen man umsetzen kann.

00:27:14: Wir sind in der Schweiz umsätzlich schwach geworden.

00:27:18: Was sind noch andere Punkte in aller Kürze, die Sie finden?

00:27:20: Dort müssen wir voran kommen, da muss es Änderungen geben – und wer ist der Adressat?

00:27:24: In der Infrastruktur haben wir jetzt einiges angesprochen, aber hier haben wir im Sommer mit dem Verkehr wirklich eine riesige Herausforderung.

00:27:32: Mit den Durchmesserlinien, mit dem Reitunnel etc.

00:27:35: Die

00:27:35: Verkehr-Fünfe ist eingebunden an Bund?

00:27:38: Genau!

00:27:39: Was müssen die Reaktion umsetzen?

00:27:40: Im Zeithorizont-Fürmbevierzte?

00:27:42: Genau, dort muss sich die Region zusammen alfen.

00:27:47: Bei den Steuern müssen wir attraktiver werden, v.a.

00:27:50: beim Kanton Basel.

00:27:51: Landschaft, was die Einkommenssteuer anbelangt Die muss nach oben kommen, damit Fachkräfte nicht nur hier arbeiten können, sondern auch hier wohnen können.

00:28:02: Dann haben wir eine Herausforderung in der Berufsbildung.

00:28:05: Eine ganz wichtige und ideale Berufsbildung ist Unterdruck.

00:28:11: Diese müssen wir helfen und reformieren, um die nötigen Fachkräften zu haben.

00:28:20: Und vielleicht wäre es noch schön, wenn man in der Verwaltung ... nicht einfach ständig zwei Millionen Kostenbeschrittungen mitteilt werden, wie das letzte bei der Haarverband.

00:28:28: Ist jetzt ein wenig tendenzieus aber man hat schon den Eindruck auch hier könnte es noch etwas anders hergehen.

00:28:33: Da muss ich Ihnen sagen, dass ist für mich immer wieder eine Rätsel.

00:28:36: Warum?

00:28:38: Dass wir nach so vielen Jahren und so viel Erfahrung eigentlich solche Projekte im Griff haben.

00:28:43: Immer wieder die unglaublichen Kostenüberschrittung?

00:28:46: Das ist für mich unerklärbar und enttäuscht mir immer wieder.

00:28:50: Gut, ganz kurze Satz noch!

00:28:52: Was wünschen Sie sich Martin Däddwilo für dieses Jahr?

00:28:56: Ich wünsche mir, dass die Handelskammer so viel Arbeit leisten kann, das der Region etwas bietet, damit sie auch in den nächsten Hundertfünfzig Jahren hier ist und diese Region mit vielen anderen weiterentwickeln

00:29:13: kann.

00:29:14: Ganz herzlichen Dank.

00:29:14: sind Sie heute bei uns hier zu Gast gesehen.

00:29:16: Vielen Dank, merci fürs Gespräch!

00:29:18: Das wäre es gewesen von der Sendung Wirtschaft und Ehr dieser Sendung um eine Kooperation mit der Handelskammer Beide Basel aufzeichnen.

00:29:25: Wir können diese Sendung los als Podcast einerseits auf Spotify zum Beispiel oder Apple Podcast aber primär ich will kann ich es eh empfehlen ist natürlich primews.ch.

00:29:34: dort findet ihr auch Sachen ein mit allen bisherigen Sendungen.

00:29:37: Ganz herzliches Dank für das Interesse und weiterhin einen schönen Tag.

00:29:40: Adi mit den

00:29:44: Namen.

00:29:44: Losen Sie das Wirtschaftsgespräch in luftiger Höhe mit Persönlichkeiten aus der Region Basel, exklusiv im Grunde von den Wasserfallenbahnen Zereigolzweil.

00:29:54: Eine Kooperation von Prime News und Handelskammer bei Basel – die Impulsgeberin und Stimme der Wirtschaft in der Region.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.