Julia Bicher: «Als Kongressstadt hat Basel viel mehr Potenzial»

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00:00:27: Wenn immer Europa einen grossen Ärzte-Gangreis stattfindet, ist Julia Becher höchstwahrscheinlich für die Organisation zuständig.

00:00:35: Die Mitarbeiter der Firma Kongrec Switzerland mit Sitz zu Basel verantworten Jahresversammlungen von verschiedenen europäischen Ärztevereinigungen.

00:00:44: Das Berlin, das Barcelona und manchmal auch das Basel.

00:00:49: Aber gerade Basel hat als Kongressstadt viel mehr Potenzial, sagt Julia Becher in dieser Ausgabe von Wirtschaft und Ehr.

00:00:57: Doch dafür bräuchte es Investitionen in die Infrastruktur Warum das machbar wäre und welche Wertschöpfung für die Region drinliegen würde.

00:01:05: Das erzählt uns der Unternehmer aus Riechen in den nächsten twenty-fünf Minuten.

00:01:13: Jetzt ist klar, es geht nicht

00:01:31: nur

00:01:34: ums schöne Wetter.

00:01:34: Es geht auch um ernsthafte Themen.

00:01:37: Sie sind in einem ganz spannenden Bereich der Tätik international im Kongresswesen.

00:01:41: Das wird heute das Thema sein.

00:01:43: Vielleicht zuerst mal.

00:01:43: alle gehört ein bisschen Beschreibung.

00:01:45: Was macht Ihre Firma genau?

00:01:48: Sehr gerne!

00:01:48: Die Firma Kongreg Schweiz agiert.

00:01:52: europäische Ärzte den Kongressorganisieren.

00:01:55: Man muss sich da so vorstellen dass eigentlich jede Die Kranken, durch jede ärztliche Fachrichtung hat ein europäischer Verein.

00:02:04: Ein Verein, der Ärzte mitteilt und sich weiterbildet.

00:02:09: Und einmal im Jahr machen sie einen grossen Kongress die grosse Weiterbildungsveranstaltung, wo dann alle treffen wollen um Vortrag anzuhören.

00:02:19: Das sind europäische Vereine.

00:02:21: Sie organisieren jedes Jahr ihre Kongresse in einer anderen Stadt, in einem anderen Land.

00:02:26: Wir reisen dann sozusagen mit ihnen mit.

00:02:28: Jedes Jahr einmal in Deutschland, einmal in Spanien und einmal in Frankreich.

00:02:32: Wie sie wissen um den Kunden und der Kongresse selber ist viel wichtiger.

00:02:37: Was jetzt nach Berlin oder Barcelona stattfindet, ist nicht so matchentscheidend.

00:02:42: Dadurch dass wir auf Größere Kongresse spezialisiert sind, Drei Tausend Teilnehmer am liebsten, bis aufwärts zu dreißigtausend.

00:02:51: Das sind so die grössten Ärzte-Kongressen.

00:02:54: Die finden in zehn bis fünfzehn Städten in Europa statt und erkennen uns natürlich sehr gut aus.

00:02:59: Da stellt sich das Frage, warum machen sie immer?

00:03:01: In diesem Ort gibt es alles auch Firmen.

00:03:02: Es ist ein kulturell verschiedener Ort.

00:03:05: Warum macht eine Firma im Basel die Europäische Ärzter Kongresse?

00:03:09: Wie ist denn der Hintergrund gekommen?

00:03:11: Was macht ihr besser als andere?

00:03:13: Also es ist auf der einen Seite sind die europäischen Vereine sehr viel in der Schweiz angesiedelt.

00:03:21: In der Schweiz gibt es ein relativ einfaches Vereinsrecht, das möglichst unkompliziert Vereinsgründen aufzulösen

00:03:28: etc.,

00:03:29: viele Vereine sind hier – in den West-Schweiz-, Basel oder Zürich.

00:03:33: Dadurch hat man eine gewisse Nöhe zu diesen Vereinen, kurze Wege und auch Schweizer Mitarbeiter haben wir einen Draht dazu.

00:03:45: Und auf der anderen Seite haben wir uns hochspezialisiert.

00:03:48: Es gibt eigentlich fast keine Firma, die so auf Erzikongrass betiziliert ist wie unsere.

00:03:54: Also wenn man wirklich einen von den Besten in diesem Fachbereich möchte, dann kommt man früher oder später zu uns.

00:04:01: Okay, dann wollen wir noch an die Trophie eingehen – da geht es ja um Bärtschöpfung für die Region Basel.

00:04:05: Sie haben auch den Vergleich?

00:04:07: Von dem Kongresszentrum in Basel, mit anderen Standorten werden wir darauf eingehen.

00:04:11: Zuerst aber noch ein Wort zu Ihnen.

00:04:13: Wer sind Sie?

00:04:14: Ich darf herausnehmen, sie kommen aus einer Ärztefamilie.

00:04:16: Wenig überraschend, wenn Sie in diesem Job tätig waren.

00:04:18: jetzt!

00:04:20: Genau, auf der schreien Zufall kann ich ja klären... Also ich komme von Riechen bei den Duftgewachsen nach Matuch hat es mich ins Wälschland gezogen.

00:04:29: Ich habe dort die Hote Fachschule gemacht also gar nichts Medizin ist.

00:04:35: Für mich war es klar, dass ich in den Dienstleistungssektoren gehen wollte.

00:04:38: Ich durfte mich gerne um Leute kümmern und ihnen schöne Erlebnisse beschaffen.

00:04:42: Es stand für mich immer so eine Frage im Vordergrund.

00:04:46: Wie kann man einen schönen Moment kriegen, an dem die Menschen bleiben?

00:04:51: Da habe ich total Fachschule gemacht und habe nachher meine erste berufliche Etappe in Paris gesehen.

00:04:58: Ich bin zwar eine echte Baslin, aber sie ist immer eine Hälfte vom Herzen.

00:05:02: Die Baslin und die andere Hälften Pariserinnen sind eine wunderschöne Stadt.

00:05:05: Ich kann es unglaublich genossen dort zu leben und arbeiten.

00:05:08: Vor allem wenn man jung ist in so einer grossen Stadt.

00:05:11: Dann bin ich zurück auf Basel nach ein paar Jahren und bewege mich aus reinen Zufall bei der Firma Congrex damals gelandet.

00:05:19: Ich wusste nicht, was die Kongressorganisation bedeutet.

00:05:22: Ich sah einen Stelleninserat an, in dem ich gesehen habe, dass es etwas mit Reisen zu tun hat und mich beworben konnte.

00:05:30: In diesem Zufall wurde ich über zwanzig Jahre alt.

00:05:35: Am Anfang ist sich mehr und mehr Verantwortung draus gewachsen.

00:05:38: Ich habe verschiedene Abteilungen geschaffen und Führte.

00:05:43: Und dann im Jahr zeigte es mir Verantwortung, Unternehmendom dazu zu kommen.

00:05:50: Wir haben die Firma gekauft – also Kolleginnen und Kollegen von Management.

00:05:54: zusammen mit tollen Lokalenvestoren haben wir ein Management-Beyard gemacht und sind seitdem selbstständig unterwegs.

00:06:03: Seit sie auch bin ich bei der Firma in dem Jahr für den Jahr zwei Tausend Siebzeiten tätig.

00:06:08: Für jetzt habe ich acht Mitarbeiter dort in Basel.

00:06:12: Und privat wohne ich auch in der Zwiegerseite ein paar Jahre mit meinen Partnern und zwei Kindern, die mir beschäftigen und zeigen, wo Prioritäten sitzen.

00:06:21: Also sehr viel!

00:06:23: Auch ins Unternehmendum eingestiegen kann man immer nur gratulieren – also auch viel Erfolg!

00:06:27: Die Aufricht macht Frage in diesem Business wie kriegen Sie alles unter einen Hut?

00:06:31: Und haben sie es nicht langsam satt überall im Rahn zu fliegen an all den Kongressen, alle Flughafen, alle Bahnhöfe?

00:06:36: Da denke ich immer das ist doch lässig und jung, aber dann irgendwann hat man's gesehen.

00:06:40: Kriegen Sie es unter Eihut?

00:06:41: Sie müssen ja vor Ort sein, um die Qualität zu stellen.

00:06:43: Wie machen Sie das?

00:06:45: Ich bin gerne vor Ort.

00:06:46: Das ist immer noch ein Gehirse auf dem Kuchen oder so, weil wir jahrelang darauf gearbeitet haben.

00:06:53: Man muss sich vorstellen für einen Riesenkongress.

00:06:55: Wir sind drei bis fünf Jahre heran und nach all diesen Jahren das Endprodukt zu sehen, das ist wirklich schön!

00:07:01: Wenn ich nicht fliegen müsste, wäre ich nicht unglücklich, muss ich sagen.

00:07:05: Aber heutzutage ... Dadurch, dass wir so schön zentral in Europa sind, kann man mit viel mit dem Zug machen.

00:07:11: Ich war letzte Woche in München und ging in zwei Wochen auf Maastricht mit dem Zuge.

00:07:15: Da probieren wir sicher nachhaltig zu leben und einfach auch an den Stress mit dem Flug zu ersparen.

00:07:21: Aber es gehört zum Job.

00:07:24: Gut!

00:07:24: Jetzt würde ich gerne am Anfang über das Thema Standard Basel reden.

00:07:29: Man darf das nicht falsch verwechseln.

00:07:32: Ich habe das zuerst auch gemacht.

00:07:33: Ich kann immer gemeint sein, ich mache alle Kongressen im Basel aber sie machen sich überall.

00:07:38: Wir reden immer über die Dialoge von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

00:07:42: Jetzt würde ich mich interessieren, sie als Expertin des Kongressenzentrums hier in Basel im Vergleich mit anderen Standorten.

00:07:50: Wir haben ja ein grosses Interesse, dass wir Kongresse holen können.

00:07:52: Sie bringen viel Wertschöpfung.

00:07:54: Sie können sich auch etwas dazu sagen wie gut es immer aufgestellt

00:07:59: ist.

00:08:00: Europäische Vergleichs sind wir nicht so gut aufgestellt.

00:08:03: Wir können sicher die Schweizer, die nationalen Kongress gut abdecken mit dem Kongresszentrum, das wir hier in Basel haben.

00:08:10: Das sind Veranstaltungen für Tausende und Zwei-Tausende Teilnehmer.

00:08:14: Das geht relativ gut.

00:08:15: Wenn wir aber grösser denken, dann leider schnell haben wir gewisse Limiten oder Schwachstellen.

00:08:22: Per se können die Basel von der sonstigen Infrastruktur, also mit den Flughafen, dem Bahnhof und dem Hotelzimmer sehr gut im Kongress von fünf bis sechs Tausend Teilnehmer willkommen heissen und sehr gute Infrastrukturen bieten.

00:08:39: Aber hier haben wir beim Kongresshaus noch nicht eine Infrastruktur.

00:08:42: Hier sehen wir bei drei oder vier Tausenden sehr stark an den Limiten weil in der Vergangenheit den Fokus auf Messen gesehen ist.

00:08:51: Absolut verständlich, das hat tolle Eigenmessen gehabt.

00:08:54: aber die Kongresse braucht eine andere Infrastruktur und diese ist einfach noch beschränkt.

00:08:59: im Moment von Ort zu Vierpaar.

00:09:01: Das habe ich so noch nie gehört.

00:09:02: Ich höre immer Es ist ein Kongresszentrum, wir haben viel Kongresse, das ist ein super Business.

00:09:07: Was ist denn das Problem?

00:09:10: Wo würden Sie sagen, in der Analyse muss es vorwärts gehen?

00:09:13: Weil das ist jetzt ganz wichtig was Sie da sagen

00:09:17: Damit wir so fünf bis sechs Ausguckongress nach Basel kriegen, brauchen wir ... Das sind Wissenschaftler in den Kongressen und das sind Vorträge.

00:09:24: Da habe ich nicht einfach nur eine grosse Messehalle mit Ausstellungen.

00:09:27: Ich brauche Vortragssäle, zehn oder zwanzig Parallelvortragsäle.

00:09:31: Und das haben wir einfach der Anzahl nicht im Moment.

00:09:35: Man muss sie temporär erbauten.

00:09:37: Das ist viel zu teuer hier in der Schweiz, vernünftige, mit allen Techniken

00:09:41: etc.,

00:09:42: man muss das an Lösungen haben.

00:09:44: Tolle Messerhallen, die man hat.

00:09:46: Dass man dort modulare Konstrukte haben, die wir relativ einfach ein- und ausbauen können.

00:09:51: Das gibt es.

00:09:52: Es gibt tolle Beispielen wie Barcelona oder Vien, wo das in diesen Hallen hat.

00:09:56: Was dann sehr einfach würde machen, dass man so Hallene vermessen kann brauchen aber eben auch für die Kongresse, damit man ganz einfach einen Vortrag inziehen

00:10:05: kann.

00:10:05: Aber das sind Hallene, die nicht von diesem gebaut werden?

00:10:07: Also die Halle baut man für Messer.

00:10:10: Wie ist jetzt die Hälftecht, die neue Gesundheitsmesse?

00:10:13: der ja sehr gut gestartet ist, zumindest den NCR Group.

00:10:17: Wie sollte das gehen?

00:10:19: Da muss man halt investieren.

00:10:20: Das ist außer Frage.

00:10:22: Es braucht eine andere Infrastruktur.

00:10:23: auch ein Mass hat also auch Punkte wie die Leute sich bewegen, wie der Flow ist, braucht es eine andere Art Gang Rolltreppe

00:10:31: etc.,

00:10:32: wir müssen ganz klar investieren Und wir wissen, ich glaube das ist aktuell wie es aussieht.

00:10:39: Ich bin vor der Ferne für die MCH-Gruppe schwierig, unsere Investitionen zu machen im Moment.

00:10:45: Wir haben hier aber so ein Hybridmodell.

00:10:47: Es ist halt privat MCH Gruppen, aber der Kanton ist ein wichtiger Aktionär und da würde ich empfehlen dass man schon als Businessmodell mal anschauen wird ob sich dort lohnen wird wenn den Kanton investieren

00:11:01: wird.

00:11:01: Da wird es gewisse Stimme geben, wo ich ihnen sagen werde okay aber das haben wir schon mal gehört.

00:11:05: Und zwar von Herrn Hayek und anderen Leuten die gesagt haben sie müssen die Messe umbauen, modernisieren, nicht mehr das gemacht.

00:11:10: und dann hat man den Baselworld beerdigt und seitens sind die Hallenden leer meistens.

00:11:16: Das ist es so, genau.

00:11:17: Was haben Sie jetzt?

00:11:18: Die Messe nach Hause gestellt hat sich noch nicht so kriser registriert oder das hat eine recht andere Geheuse seit Corona.

00:11:25: Ich kann einfach sagen von unserer Perspektive bei Kongress bis zur Weiterbildungsveranstaltung gewissenschafteren Sachen, da sehen wir auch nur einen Aufwärtstrend.

00:11:35: Auch sofort nach Corona, sobald man sich wieder treffen konnte, die Leute waren wieder hier.

00:11:41: All diese Kongresse sind grösser wie vor Corona sogar Gerade im medizinischen Bereich.

00:11:47: Es hat unglaubliches Bedürfnis, sich weiter zu entwickeln und wir sehen hier ein grosses Potenzial.

00:11:54: Und sagen Sie mal die Wertschöpfung an einem Kongress mit fünf bis sechs Tausend Teilnehmer aus dem Ärztenbereich?

00:12:00: Wie ist sie?

00:12:02: Dieser Interessant für die Region, auf der einen Seite ist ein Kongressteil immer länger übernachtet.

00:12:09: Durchschnitt zwar zweieinhalb bis dreieinhalbe Hotel-Nacht.

00:12:12: Viel länger als heute, glaube ich, ist es in Basel ca.

00:12:14: eineinhalb Jahre.

00:12:16: Das war natürlich super für die Hotellerie!

00:12:19: Das sind auch ein Publikum, die zu oben in den Paaren und Shoppen geht.

00:12:26: Und was sich auch etwas enthält, wenn sie Basel entdecken, ändert es diese, die für Museuminterseure interessieren können, wo man zurück auf Basel und einen Citytrip machen könnte.

00:12:37: Die Wertschöpfung ist sehr gross fürs lokale Gewerb.

00:12:41: Also das heisst eigentlich eine sehr interessante Zielgruppe.

00:12:43: kommt vielleicht nochmal mit Familiengefähren in Basel oder andere Sachen zurück.

00:12:49: Woher haben Sie denn die Kongräste wirklich im Basel stattfindet?

00:12:54: Weil wenn man zum Beispiel in Barcelona ist, wo sie teilnehmen.

00:12:59: In Maastricht haben sich gesagt, in Schweden werden sie eine andere Art für Paris sein – das weiss ich jetzt nicht!

00:13:05: Warum soll dann so einer Veranstaltung sagen, gut, es geht nur noch auf Basel?

00:13:08: Nur weil es eine Infrastruktur vorhanden ist.

00:13:10: Dann müssen Sie auch eine Garantie geben können und der Politik investieren.

00:13:16: Ich denke, dass es ein Zusammenspiel ist.

00:13:18: Also Basel-Tourismus, wenn man beim engen Austausch auch mit den Direktoren die Zeit verliert, dann braucht es natürlich auch die Kapazität zum Aquirieren.

00:13:26: Die können wir nicht einfach ganz alleine, da muss man Werbe machen

00:13:29: etc.,

00:13:30: wo sonst Baseltourismus sehr gut aufgestellt sind.

00:13:32: aber was man nicht hat kann man nicht verkaufen.

00:13:36: und auf der anderen Seite denke ich das Basel extrem viel mitbringt, dass die Kongress-Destination sehr beliebt ist oder kann sein.

00:13:44: Wir haben das mit dem Europäischen Schlagerfallkongress gesehen, wo wir in den letzten Jahren im Jahr hier auf Basel mit guter Viertausung teilnehmen können.

00:13:53: Da gibt es verschiedene Punkte.

00:13:54: Erstens gute Reichbarkeit mit dem Flughafen, in der Nähe von der Stadt auch zentral mit einem zugute Reichbach und es ist immer eine Diskussion Dass man nicht so viel fliegen soll, dass die Leute mit dem Zug an den Kongressdestinationen kommen.

00:14:09: Mit in Europa ist das sicher ein Furchtteil?

00:14:15: Was ... Sie

00:14:16: unterbrechen ganz kurz, weil es für sie nicht so oft los ist und der Podcast zum ersten Mal los ist.

00:14:21: Jetzt gibt's einen Lärm.

00:14:22: Das wollen wir schon in der Hälfte des Gesprächs sein wegen der Bergstation.

00:14:25: Aber lassen sich nicht bei ihr.

00:14:27: Wir fahren einfach weiter.

00:14:28: Und bitte fahren sie fort.

00:14:30: Sehr interessant!

00:14:32: Was Basel auch bietet... Die Größe der Stadt an sich, was ganz toll ist.

00:14:38: Zum Beispiel die Ärzte beim Schlagerfallkongress haben super gefunden, wenn sie nach oben aus dem Kongress rausgehen und klarer Strost durch ablaufen.

00:14:46: Sie treffen alle Kollegen oder mega schön im Restaurant

00:14:49: etc.,

00:14:50: wenn ich mit fünf tausend Leute auf London gehe, in diesem Moment von den Leuten aus dem Kongress raus gehen, verlieren sie sich und sehen sich nie mehr.

00:14:57: Also es gibt so einen Feeling, das wirklich schön ist und geschätzt

00:15:00: wird... Das ist ein ganz interessantes Argument!

00:15:04: Das kommt über den Art Basel auch immer.

00:15:06: Also das ist eigentlich unser Schutz.

00:15:08: Zum Glück sind wir nicht so gross, sondern ein wenig heimelig in dieser ja doch weltoffenen Veranlagten Stadt.

00:15:16: Das kann man wirklich sagen im Rhein als in Paris, wo einfach irgendwo ... Ja, Paris ist einfach so gross oder?

00:15:22: Genau, dass merkt niemand, ob

00:15:24: man dort

00:15:25: ist

00:15:25: mit einem Konkass.

00:15:25: Genau!

00:15:25: Da gibt es noch andere Sachen, da warst du unter fern und liefen einen anderen Event gesehen.

00:15:30: Aber im Basel

00:15:30: spürt man das... Was auch wirklich super ist, das Kongresszentrum ist direkt in der Stadt.

00:15:37: Das wird enorm geschätzt.

00:15:38: oder die Leute können zu Fuß alles erreichen und es ist auch selten europäischer Raum.

00:15:43: Meistens ist das Kongressehaus irgendwo auswärts.

00:15:46: man muss noch eine halbe Stunde mit der S-Bahn ins Nirgendwo fahren und das ist einfach nicht angenehm.

00:15:52: oder so hat man alles innerhalb Fussdistanzen, Hotels in der Nähe.

00:15:57: also da papiertert Basel sehr viel.

00:15:59: Das Mobility-Ticket ist übrigens auch etwas, das extrem geschätzt wird.

00:16:02: Das

00:16:02: sind interessante Details, ja?

00:16:04: Ja!

00:16:04: Das ist nicht eine Selbstverständlichkeit in Europa, dass man gerade ins Kaöl verfahren kann.

00:16:08: Das findet die Leute mega toll.

00:16:11: Also so kann Basel ganz viel mitbringen und hat wieder das Potenzial in der Sanktion Kongress zu akquirieren.

00:16:16: Weil ihr alle spielt dann auch noch die Pharma, die ja in Basel live science gelassen hat wie es wahrscheinlich weltweit nicht so oft vorkommt.

00:16:24: Es würde auch noch ein Vorteil sein.

00:16:27: Ich sehe das jetzt nicht als sehr grosser Vorteil, weil die haben ihre Abteilung und die Sponsoren eigentlich auch Entscheidungen zum Sponsoring egal wo der Kongress stattfindet.

00:16:38: Was ich noch denke was sehr wichtig ist einfach die Universität Basel Ärzte in diesen Committees, die Lobby machen.

00:16:48: Das hat der Kongress jetzt mal in ihre Stadt, in ihres Land kommt und da ist die Schweiz auch gut dabei.

00:16:54: Die Leute, die Schweizer Ärzten haben sehr viel Vorstand drin und haben das Interesse und hat euch ein gewisser Lokal stolz, dass es einmal auf Basel kommt?

00:17:02: Darf ich dir noch eine schweizweite Vergleich anschauen?

00:17:04: Jetzt haben wir von Basel geredet aber ich meine in anderen Städten Zürich ... Ich weiss nicht, Kakel, Luzern an sich ja auch... Das steht eher für Musik, aber wie ist es da die Situation?

00:17:14: Wo stehen wir denn dort und dann vergleichen.

00:17:17: All diese Städte, was ich gerade genannt habe, haben keine vernünftige Kongressinfrastruktur.

00:17:21: Ganff ist die einzige, in der eine gewisse Konkurrenz

00:17:24: ist.

00:17:24: Ist bekannt natürlich.

00:17:25: Es hat

00:17:26: auch schöne Innenstadt.

00:17:27: Ja, absolut!

00:17:29: Ist größer.

00:17:30: Aber es ist außerhalb beim Flughafen das Kongresszentrum.

00:17:34: also ich denke man könnte wenn man ... Und die Infrastruktur ist okay Aber nicht top modern, nicht so flexibel als wenn man die Basel wirklich etwas Tolles machen

00:17:43: würde.

00:17:43: Gibt es noch andere Details, wo man vielleicht als lang wohnt aber rich nie in der Basel geht und merkt, dass Leute ihnen sagen, das finden wir nicht so toll im Basel?

00:17:52: Was gibt es für andere Punkte?

00:17:55: Etwas, was nicht so gut wäre.

00:17:57: Ja,

00:17:57: also sie haben gesagt, Mobilität wird sehr geschätzt.

00:17:59: Es gibt Dinge in der Stadt, bei denen Leute sagen ... Da bin ich nicht rausgekommen.

00:18:05: Ich weiss auch nicht, die Sharing-Velo gehen nicht oder was auch immer.

00:18:08: Haben Sie diesen Beispiel?

00:18:09: Nein, ich habe hier wirklich keinen Beispiel, das ist noch Positives.

00:18:14: Gut, also eigentlich sagen sie jetzt hier und es ist wichtig für die Politik, dass wenn man die Infrastruktur anpassen würde, die Wertschöpfung und das Potenzial viel mehr ausschöpfen könnte als Kongressstadt Basel.

00:18:27: Das ist meine Message genau.

00:18:28: Ich denke, es wäre sehr interessant um alle Business Case wegen aller Sturu zu kriegen.

00:18:32: Können Sie irgendeine Dimension nennen?

00:18:34: Nein!

00:18:35: Das ist aber schwierig...

00:18:37: Also ich meine wir reden hier von Investitionen vom zweistelligen Millionenbereich, das ist klar.

00:18:42: Klar, aber es ist ja über eine gewisse Zeit, dass die Kongress werden wahrscheinlich auch bleiben.

00:18:45: Aber was denken sie eben so diese fünf oder sechs Jahre aus dem Kongress?

00:18:47: Jetzt haben sie auch gesagt, da sehen sie in welchem Bereich das Potenzial, dass man sagt okay jetzt haben wir die Infrastruktur, jetzt können wir auf Basel das Kultur führen.

00:18:56: Man muss einfach wissen, dass solche Sachen sehr vorzeitig gemacht werden.

00:18:59: Also jetzt die Kongraste, also diese Vereinpläne, jetzt ... ... zwanzig, dreißig, ein- und zweitdreißig werden jetzt die Destinationen entschieden oder was?

00:19:08: Das heißt das wird sehr im Vorzeit.

00:19:11: Das heisst irgendwann muss Basel sich durch unsere Brände bringen, dass man für irgendwie ich sage irgendwas, zwanzi, fünfer, dreissig eine Topdestination haben.

00:19:19: muss man das jetzt vermarkten dann.

00:19:21: Gut!

00:19:22: Jetzt Sie sind ja auch umstusch mit der Politik.

00:19:25: Sie sind selbst nicht in der Politik, aber sie sind im Austausch mit der Politik.

00:19:29: Es ist ihnen anliegen das auch zu vermitteln.

00:19:33: Jetzt würde mich sehr interessieren wenn sie als Unternehmerin mit den Botschaften kommen.

00:19:37: Was kriegen sie für Feedbacks?

00:19:39: Wie viel Signal haben sie, die zurückkommen und sich das Gefühl haben doch man will eigentlich oder sind sich frustriert wie es ist?

00:19:50: Ich spüre die Gewissinteresse hier.

00:19:52: Ich habe jetzt eine sehr positive Erfahrung gemacht.

00:19:54: letzte Woche, da haben wir einen grösseren Kongress mit siebzehntausend Teilnehmerinnen in München gehabt und eine kleinere Gruppe von Grossröte habe ich den Kongress verzeichnet.

00:20:04: Die Messe ist sehr, sehr gross.

00:20:08: Aber ich kann Ihnen zeigen, was man wirklich brauchen will wie das mit Modularer Saal funktioniert und wie die Besucherstrome sein muss.

00:20:16: Ich spüre hier zwei Stoßengruppen von allen Parteien aus Interessen.

00:20:22: Wie es nachher weitergeht, das kann ich... Nicht so gut beurteilen.

00:20:26: Das geht noch viel länger, langsamer als in der Privatwirtschaft.

00:20:30: Ich hoffe, dass ich hier wieder ein Denkerstoß geben kann und dass da etwas vorwärtsgeht in nächster Zeit.

00:20:36: Es ist ja die Verwaltung zuständig letztlich – klar, eine grosse Räude können einen Vorschloss machen, aber wir wissen wie lange so etwas dann geht.

00:20:44: Aber spüren Sie von den Verantwortungsträgern?

00:20:48: Von Seitenverwaltung, Regierungsrätten ... Wirtschaftsdebraten haben dort auch einen interessamen Austausch und haben das Gefühl, dass man sich bewusst ist was für ein Potenzial hier vorhanden ist.

00:21:03: Also sind wir in der Wohlfühlzone unserer Region.

00:21:07: Ich habe nicht das Gefühl, dass die Top-Priorität ist.

00:21:10: Man muss es ganz ehrlich sagen.

00:21:11: Es hat natürlich immer Sachen, die akut brennen und die Qualitik um einen Führer zu lassen.

00:21:16: Eine Investition in die Zukunft ist immer schwieriger als seinen Wähler zu verkaufen oder etwas, was man den Nutzen in zehn Jahren hat.

00:21:23: Aber ich habe schon so oft ein Journalist über die leeren Hallen geschrieben.

00:21:25: Das bringt ja nichts!

00:21:27: Ja,

00:21:28: ich hoffe, dass wir jetzt wirklich einmal überlegt haben.

00:21:31: Und ich finde mir muss es halt jetzt wirklich an seine Investitionen schauen und wirklich mal die Zahlen auf den Tisch legen.

00:21:35: Es ist nicht einfach die Meinung, man sollte sie subventionieren, sondern wirklich mal schauen, ob das ein interessanter Business Case ist.

00:21:42: Aber zum Schluss noch, dass ich das richtig verstanden habe – Sie sagen jetzt braucht er kompletten neue Bau und alles Neue?

00:21:47: Sie sagen

00:21:48: nutzen

00:21:48: doch besser die Infrastruktur, die ihr schon habt!

00:21:51: Genau.

00:21:52: Mit den temporären Einrichtungen, die man abpassen kann.

00:21:54: Aber nicht immer ganz neu machen muss.

00:21:57: Absolut!

00:21:57: Man kann die bestehende Infrastruktur so aufrüsten, dass es sehr gut funktionieren wird.

00:22:02: Damit auf einer Fläche über fünf bis sechs Tausend Leute kommen können?

00:22:05: Nicht wie im Basel, maximal etwa drei Tausende.

00:22:09: Genau ja.

00:22:09: Okay.

00:22:11: Dann würde Ihnen gerne noch eine andere Frage stellen, weil ich glaube das stellt sich die Leute sicher auch die Frage.

00:22:16: Corona hat ja als erstes alles ins Digitale verschoben.

00:22:20: Wie sehr merken Sie das?

00:22:21: Weil eigentlich könnte ich sagen, als Arzt eine Umfliege in die ganze Zeit ist eine Nachhaltung unbedingt anstrengend für mich.

00:22:28: Ich kann ja alles virtuell machen.

00:22:30: Ich habe virtuellen Events teilnehmen

00:22:31: können.

00:22:32: Ja das war die grosse Frage während Corona.

00:22:36: Wir mussten auf virtuelle Meetings umsetzen und wären zwei Jahre kein Kongress dürfen machen.

00:22:43: Und dann ist wirklich die große Frage im Raum gestanden.

00:22:45: Es geht jetzt zurück zu physischen Kongressen.

00:22:48: Das sind alle begeistert, das online zu machen Und wir haben das Experiment jetzt gemacht und haben ganz klar gesehen, nein, die Ärzte gehen nicht.

00:22:57: Man geht schon acht Stunden nach Hause einfach vor der Bildschirm, sich einen Vortrag anzulassen – das macht niemand's!

00:23:03: Das Wissen bekommt man sowieso, da gibt es verschiedene Arten wie man das kriegt.

00:23:07: aber das Wichtige ist von Ort einfach das Netzwerk.

00:23:11: Da finden so viele Sitzungen statt zwischen Pharma- und Ärzten über Clinical Trials Meeting die sich über Forschungsausduschen.

00:23:20: Die berühmten Momente, dass man sich spontan im Gang trifft und dann von schwänzen, kann man online nicht ... Und darum ist das eigentlich nicht zum Tragen gekommen.

00:23:32: Das Beispiel für letzte Woche, so grosse Kongressen meistens hybrid anbieten.

00:23:37: Man kann online

00:23:37: Auto verraten... Genau, da wollte ich fragen.

00:23:39: Es

00:23:39: waren sechzehntausend von Ort und tausende Online.

00:23:43: Es ist verrückt, ja?

00:23:44: Ja!

00:23:44: Also ich meine Sie haben ja dort wahrscheinlich etwas zittern im Corona-Zeitalter weil plötzlich Ihr ganzes Geschäftsmodell in Frage gestellt war.

00:23:51: Das war eine ganz schwierige Zeit, ein wirklicher Busverbot.

00:23:55: Wir hatten einfach nicht gewusst, ob das wieder zurückkommt.

00:23:59: Wenn wir es von Politik haben, dass ich dort den Kanton sehr grosse Unterstützung hatte und kurz Arbeitszeit uns krettete, die Härtefälle gelten, sind mir sehr fair entschädigt worden, waren der Kanton immer ansprachbar.

00:24:10: Also wir haben dort sehr gute Erfahrungen gemacht.

00:24:13: Ist auch interessant an der Schweiz?

00:24:15: Es geht immer lang, aber wenn es wirklich ernst ist, geht's dann plötzlich auch ganz schnell.

00:24:19: Das haben wir ja so erlebt.

00:24:23: Dann wird das ein Mysterium in der Schweiz, wie sie halt eben funktioniert.

00:24:27: Sie schreiben es auf ihrer Website und betonen das.

00:24:29: Auf der Startseite auch, dass die Zusammenkünfte von den Ärzten eine ganz wichtige Rolle spielen und man das nicht irgendwie im virtuellen Raum machen kann.

00:24:37: Das hat schon einen Grund dafür, dass sie das so betonen.

00:24:39: Ist das auch... Das ist das Feedback der Veranstalter, die wir nach Corona gehört haben.

00:24:47: Wenn man es als Manager anschaut und rechnet – gerade auch als Pharmakonzern – dann muss eine teure Reise verzichten an den bührenden Bühnen für die Kongresse.

00:25:00: Wir sind schon ein bisschen getrennt, dass die Leute vielleicht weniger oder gezielter reisen.

00:25:04: Aber diese wichtigen Jahresveranstaltungen, die sich alle treffen und mit diesen grossen KIOL-Kiopinionleaders hören und man dann im Gang trifft und kann mit ihnen schwätzen – all die Meetings von Stadtfinden.

00:25:16: Die Ärzte sind ja so engagiert in den verschiedensten Vereinen.

00:25:20: Und dann ist das eine Ort im Jahr, wo man sich an zehn Meetings stattfindet, anstatt sich irgendwo über das Jahrvorteil zu treffen.

00:25:29: Das Bedürfnis ist eh mehr absolut.

00:25:31: Okay, wie sehr ist der Markt in Bewegung?

00:25:35: und auch anders gefragt?

00:25:37: Sie haben jetzt gesagt was die Chancen wären wenn Basel hier investieren würde.

00:25:40: Meine Frage ist, was passiert dann in Basel?

00:25:43: nicht investiert?

00:25:45: Also irgendwann... also wir haben natürlich allgemein das Kongresshaus, wo er älter ist, weil wir da nicht investierten sind.

00:25:52: Dann haben wir irgendwie auch kleinere Kongresse, was nicht mehr interessant ist, hier nicht zu kommen und Größere werden halt einfach nie hierher kommen.

00:26:01: Also, man kann es halten!

00:26:03: Es ist nicht so, wie man nichts macht, dass gerade alles weg ist?

00:26:05: Soll ich das auch nicht?

00:26:07: Ich denke für die nächsten paar Jahre kann man eben ausgehen oder zweit ausgehen.

00:26:10: Es gibt gewisse Formate, GVs im Corporate-Business, wo das Konkass noch verhebt.

00:26:17: Aber wir kennen das – ich meine, die Schweiz ist ein Hochpreisland und wenn Leute in die Schweiz kommen, dann erwarten sie Topqualität.

00:26:24: Wir sind bereit, ein bisschen mehr zu zahlen.

00:26:26: Aber wenn die Qualität nicht stimmt, dann kommt kein Business.

00:26:30: Die kritische Grösse, was Sie brauchen im Kongress?

00:26:32: Was ist bei der Werte?

00:26:33: Können Sie uns das vielleicht noch etwas sagen?

00:26:35: Also wir denken einfach, dass Basel gut etwa so fünf bis sechs Tausend Personen wie sonst bräuchte man einen grösseren Flughafen oder mehr Hotelzimmer?

00:26:43: Das ist ja nicht Sinn und Zweck!

00:26:44: Ah,

00:26:45: also die großen Kongresses haben ... Wie viele haben die?

00:26:47: Das ist in San Francisco und so, wo die ganzen Pharma-Kongressen stattfinden.

00:26:51: Mit zwanzigtausend Leuten oder was ist die Größe noch nicht?

00:26:53: Die grössten europäischen Ärzte Kongresse sind dreißigtaussig Teilnehmer, zum Beispiel der Europäischen Kardiologin oder der Europäische Onkologin.

00:27:01: Und das ist klar, diese kommen nie auf Basel, dass wir sie auch gar nicht probieren.

00:27:04: Das ist völlig okay, die sind in den europäischen Hauptstädten... Aber die haben ganz ein anderes Verhalten!

00:27:13: Bericht noch, wenn wir bei diesem Thema sind, kriege ich gegen den Schluss der Sendung.

00:27:16: Sie haben sich vor einem Jahr oder zwei Jahren schon gesehen auch sehr stark für den ESC engagiert.

00:27:23: Hat das auch damit zu tun gehabt dass sie wollen ein paar Zeichen setzen und die grössere Geschichte machen

00:27:30: sollen?

00:27:30: Ich glaube, da wollen wir schon zeigen.

00:27:31: Basel kann wirklich viel!

00:27:33: Es ist eine tolle Destination und es ist eine Bevölkerung, die den Hinterstuhl bei Gewissen anlässt.

00:27:39: Und von daher meiste das.

00:27:40: etwas Ehrensache für uns, dass wir uns hier engagieren und dann schon endlich die Hotelzimmerverwaltung übernommen haben für die ganzen Delegationen.

00:27:46: Ah, das haben Sie gemacht?

00:27:48: Ja.

00:27:48: Das haben wir gemacht.

00:27:49: Ist auch so gut gegangen, dass man angefangen wurde für Wien.

00:27:52: also jetzt in Wien sind wir wieder dabei.

00:27:53: Haben sie ein Businessunter?

00:27:55: Gut.

00:27:55: Dann machen wir das jetzt auch in Wnen mit der Reife zu Delegationsen?

00:27:59: Gut, wir haben nicht mehr so viel Zeit.

00:28:02: Ich habe noch eine Frage, die ich aufstellen muss.

00:28:04: Wie arbeiten Sie es mit all diesen Ärzten zu schlagen?

00:28:09: Das sind ganz tolle Leute, die unglaublich engagiert sind und auch sehr dankbar sind wenn wir ihnen viel abnehmen.

00:28:15: Wir sagen im unserer Slogan ist, dass Ärzte sich wirklich nur auf das wissenschaftliche Inhalt konzentrieren müssen und wir übernehmen alles andere für sie.

00:28:22: Ja also ich komme aus einer Arztfamilie.

00:28:24: können Sie bestätigen, dass es zum Teil chaotisch ist mit den Ärzten?

00:28:28: Die haben natürlich unglaublich viele!

00:28:29: Ich habe einen hundertprozenten Job und dann dürfen sie sich zusätzlich noch engagieren, damit nicht immer auf Platz eins auf ihrer Agenda steht Verstand ich um mich zu probieren um möglichst einfach zu machen.

00:28:40: Ausgezeichnet,

00:28:40: weiterhin viel Erfolg!

00:28:42: Letzte Frage – was wünschen Sie sich für das Jahrhundert?

00:28:47: Ich wünsche mir, dass wir bei der Kongrex weiterhin Raum oder Plattformen arbeiten können, die Menschen ärztlich treffen und den Austausch stattfinden, in denen Ideen zusammengewachsen werden.

00:29:01: Ich wünsche mir das eigentlich nicht nur für die Ärzte, sondern auch für die ganze Welt, dass wir mehr miteinander reden.

00:29:07: Dass man in diese Ideen aufeinander zugeht und dadurch wünsche ich mich vielleicht einfach ein bisschen mehr Freude.

00:29:13: Super!

00:29:13: Super Schlusswort!

00:29:14: Ganz herzlichen Dank von Biko.

00:29:15: Sind Sie in einer Sendung gewesen?

00:29:16: Sehr gerne.

00:29:17: Das ist TV-Wirtschaft on Air, dieser Sendung, die wir in Kooperation mit der Handelskamera beider Basis machen.

00:29:23: Die Sendungen können los als Podcast auf Spotify und Apple Podcasts usw.

00:29:27: Und ihr findet selbstverständlich alle Sendungen immer auch auf primews.ca.

00:29:30: Vielen Dank für das Interesse!

00:29:32: Auf Wiedersehen!

00:29:40: Eine Kooperation von Brian News und der Handelskammer bei den Basel, die Impulsgeberin und Stimme für die Wirtschaft in der Region.

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